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So darf das nicht sein

100% Business oder wie?

Ich bin zurück aus dem Urlaub und bereit für neue Schandtaten. In dieser Ausgabe geht es im Hauptthema um das Problem 100 % Business.

2. November 2016

Ich bin zurück aus dem Urlaub und bereit für neue „Schandtaten“. In dieser Ausgabe geht es im Hauptthema um das Problem 100 % Business. Einer Problemstellung, die gerade für Unternehmer sehr problematisch sein kann. Wieviel Prozent stecke ich in die CashCow und wieviel in neue Projekte (die meistens mehr Spaß machen zu Beginn). Aber hört selber rein, wenn euch das Thema interessiert.

100 Prozent Business

Podcast-Programm

HOUSEKEEPING

Vielen, vielen Dank für die Reaktionen auf den letzten politischen Podcast. Ich hatte tolle Reaktionen. Gerade in Form von persönlichen Botschaften. Klar, ist es schwierig und klar hat es nichts mit Online Marketing zu tun gehabt. Doch auch wenn die Ausgabe 018 sehr politisch war, werde ich immer wieder auch politische Themen besprechen bzw. Überleitung herstellen.

PERSPEKTIVING

In dieser Ausgabe beschäftige ich mit Kai Spriestersbach von Search One

Kai Spriestersbach

BLOGTHEMEN

Funk nennt sich das neue Jugend-Format von ARD & ZDF. Ich habe da eine irgendwie gespaltene Meinung. Youtuber in ein Netzwerk ziehen, weil man die Inhalte selber nicht anbieten kann oder wie? Was ist mit dem öffentlich-rechtlichen Bildungs- und Informationsauftrag? Was denkt ihr?

Was das Investmentbanking mit Unternehmertum zu tun hat? Etwas um die Ecke gedacht, aber das mache ich gerne. Für mich steckte da eine Lösung drin. Schau mal dazu bei T3N vorbei.

Ist Home24 von Google unfair behandelt worden? Naja, 3 Jahre sind schon eine lange Zeit, oder? Mehr dazu auf onlinemarketing.de

HAUPTTHEMA

100 Prozent Business? Muss man das bringen? Wie gefährlich ist es seine unternehmerischen Aktivitäten zu splitten? Wenn ja zu welchen Teilen? Ich habe in den letzten jahren dazu viel gelernt und auch Fehler gemacht. Fehler, die ihr vielleicht umgehen könnt mit dem was ich dazu sage.

EVENTTIPPS

AgenturCamp Hamburg 3./4.11.2016

OMX/SEOkomm 17./18.11.2016 Salzburg

Viel Spaß beim Hören und denkt doch bitte an eine positive Bewertung auf iTunes, wenn euch der Podcast gefällt.

4 Kommentare
  1. Patrick Konrad
    Patrick Konrad sagte:

    Hi Marco,
    ich war jetzt gerade 3 Wochen in Hanoi (Vietnam) und hab dort im Coworking-Space gearbeitet. Ich denke in vielen Hauptstädten im asiatischen Raum wird man diese Offices finden und es lässt sich dort auch ganz gut arbeiten. Ich kann in dem Fall „Toong“ sehr empfehlen – für 5 Euro gab es einen Tagescheckin, schnelleres Internet als hier in Berlin und eine hochwertige Ausstattung. Was mich ein bisschen wundert ist die von dir angesprochene Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit – möglicherweise unterscheiden sich hier Thailand und Vietnam sehr. Wir haben speziell Hanoi als eine Stadt kennengelernt, in der die Menschen sehr rücksichtslos sind und in erster Linie an sich selbst denken. Das sieht man vor allem im Straßenverkehr (auch in Statistiken über Unfälle und Verkehrstote, die Hanoi sehr gut anführt). Auch die *extreme* Umweltverschmutzung und die wenigen Gedanken, die dort anscheinend an unsere gemeinsame Welt verschwendet werden, sind uns leider sehr stark aufgefallen. Vielleicht denken andere Leute anders darüber, wenn sie als Backpacker deutlich mehr sehen, als die Hauptstadt – da wir allerdings 3 Wochen in der Hauptstadt verbracht haben, ist unser Bild hauptsächlich davon geprägt. Zum Arbeiten kann ich Hanoi daher überhaupt nicht empfehlen.

    Ein paar Jahre zuvor war ich in Indonesien und hab dort im Vergleich sehr viel nettere und umsichtigere Menschen kennengelernt. In dem Sinne: Asien ist wohl nicht gleich Asien und man muss jedes Land für sich betrachten :)

    Antworten
    • Marco Janck
      Marco Janck sagte:

      Hallo Patrick

      Ich kann nur das sagen, was ich selber erlebt habe. Aber du hast recht. Es ist ist immer davon abhängig WEN du dort triffst. Das ist oft Zufall, der dann eine Meinung bildet. Im Sommer war ich in Canada und habe da wohl viele falsche Menschen kennengelernt. Ich fand die Kanadier sehr distanziert und unfreundlich (bis auf die eigene Family dort ;-). Andere haben das ganz anders empfunden bei ihren Reisen. Ist halt, wie das echte Leben ;-)

      Antworten
  2. Marcel Gabor
    Marcel Gabor sagte:

    Hallo Marco,
    danke für eine weitere Interessante Folge. Insbesondere deine persönlichen Insights und Erfahrungen finde ich immer besonders spannend, weil du uns als Hörer einen ehrlichen Blick auf deine erfahrene Realität gibst und das nicht geschönt ist, wie man das so oft in Blogs und anderen Portalen so liest.

    Im Übrigen wollte ich einen Punkt nochmal etwas nachjustieren. Vielleicht kam das in kritischer rüber, als beabsichtigt: Wenn du „Politische Einblicke“, persönliche Meinungen oder andere Perspektiven auf Themen gibst, begrüße ich das vollkommen. Gerade das macht ja auch einen Podcast aus und ich schätze dich insbesondere dafür, dass du die Welt nicht einfach in Schwarz und Weiß siehst, sondern alles aus ganz unterschiedlichen Perspektiven betrachtest. Insofern sind mir deine Einlassungen dazu sehr willkommen – selbst dann, wenn meine Meinung eine andere sein sollte. Ich wollte mit meinem letzten Kommentar nur grundsätzlich zum Ausdruck bringen, dass die Ausrichtung eines Podcasts grundsätzlich beibehalten sein sollte. Und das machst du ja auch.

    Thema Öffentlich-Rechtliche: Ich persönlich finde es gar nicht so schlimm, wenn FUNK teilweise ein Aggregator für Inhalte wie YouTube und Co sein sollte. Zwar haben die Öffentlich-Rechtlichen einen Bildungsauftrag, aber der muss ja nicht zwingend darin bestehen eigene Produktionen abzudrehen, wenn es schon Inhalte gibt, die bei der Zielgruppe gut ankommen. Sie können Ihrem Bildungsauftrag ja auch dadurch gerecht werden, indem Sie Inhalte kuratieren. Sinnvoll wäre es natürlich, wenn Sie Lücken dann durch eigene Produktionen auffüllen.

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  3. Thomas Rafelsberger
    Thomas Rafelsberger sagte:

    Servus Marco,

    das Thema „100%“ Business“ und „Fokus auf ein Projekt“ begleitet mich tagtäglich.
    Da geht es gar nicht mal um so große Projekte wie „Agentur“ vs „Stratoxx“ sondern auch tagtäglich um kleinere Webprojekte.
    Geile Domain gefunden – noch ein Projekt starten? Super Idee gehabt – gleich umsetzen? Dafür die laufenden Projekte liegen lassen?
    Das ist ein riesen Thema in der Branche – egal mit wem man spricht, sehr viele tun sich schwer, sich zu 100% auf ein Ding zu stürzen – was sicher das produktivste wäre.

    Ich lerne in dem Bereich täglich dazu und mach jetzt ein Ding nach dem anderen – erst wenn eines steht, kommt das nächste dran – oder es wird etwas outgesourced. Auf zu vielen Hochzeiten gleichzeitig zu tanzen bringt aus meiner Sicht Unruhe rein und die spiegelt sich in der Produktivität wider.

    Ausnahme ist natürlich, wenn es sein Job ist, viele Projekte im Überblick zu behalten – dann muss das operative allerdings von anderen Leuten erledigt werden.

    lg Thomas

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