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Völlig verrückte Nummer

Die Pokemon Go Show

In dieser Ausgabe des Marketing Podcast WAYNE geht es NICHT um Pokemon Go. Zumindest nicht direkt. Ich finde es extrem verstörend, was das gerade abgeht.

20. Juli 2016

In dieser Ausgabe des Marketing Podcast WAYNE geht es NICHT um Pokemon Go. Zumindest nicht direkt. Ich finde es extrem verstörend, was das gerade abgeht. Ich beobachte es schon intensiv, aber ich kann nicht erkennen, dass es mich persönlich weiterbringen würde. Es spielt eher die Angst mit, auch zu einem Pokemon Zombie zu werden. Ich habe wirklich genug anderes zu tun.

Pokemon No Go

Housekeeping

Ich gehe auf die Kommentare von Alex, Nils und Olaf ein. Weil dann noch Zeit war, musste ich auch ein wenig was über den Putsch in der Türkei erzählen, der ja keiner war. Das ist doch nicht richtig, das als Sieg der Demokratie zu bezeichen.  Naja, dass musste raus.

„Perspektiving“

Olaf Olleck Kopp

Ich werde ab dieser Ausgabe mal versuchen, immer einen Menschen der Marketing Szene aus meiner Sicht zu beschreiben. Ich finde es selber extrem wichtig und spannend auch Außensichten zu bekommen. Also warum es nicht für andere machen. Ist aber gar nicht so einfach eine saubere Mitte zu finden. Vielleicht liegt aber die Chance genau darin, dass zu sagen, was mal als ersten im Kopf hat zu der Person. Ist noch in der beta-Phase.

Den Anfang macht

OLAF OLLECK KOPP von Aufgesang bzw. SEM-Deutschland

Hey ich sehe dich auch irgendwie als HipHop Guy ;-). Hatte ich vergessen.

Blogthemen

Agentur Aufbau: Ganzheitlich oder spezialisiert? Geht ganzheitlich überhaupt?

Einblicke gewähren: Ja oder nein? Beispiel Sagmeister & Walsh (Sackmeister ;-))

Traffic-Steigerung im Blog um 2500% mit Marco ;-) – Einfach mal lesen

Umsatz mit Pokemon Go – Wie, was? Bitte helft mir mal

Neu und tolle Daten bei Think with Google – Spielt mal mit rum

Live-Streaming mit OBS in der Marketing Bar – Ein Teil der Zukunft

Toller Case mit Tools und Influencern – SUMAGO Youtube Verdienstrechner

Schaut euch doch mal auch unser neues Tool an und testet es – Youtube to Facebook Video

Hauptthema

Lass dich im Seeding nicht bremsen bei Zielgruppen-Überschneidung

Da mir vor dem Urlaub ein wenig die Zeit gefehlt hat bespreche ich etwas, was mit vorgestern bei der Marketing Bar von Thomas aufgefallen ist. Ich finde es wichtig, das mal zu erwähnen.

Eventtipps

Kart-Battle am 10.09.2016 in Berlin noch 4 Plätze

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13 Kommentare
  1. Alex K.
    Alex K. sagte:

    „Erzieherisch?“ Ich halte davon nichts und für mich ist das nicht authentisch. Du hast grad noch die Kurve gekriegt. Solch einen Chef hatte ich, der versucht hat im Büro eine W-LAN-Kamera zu installieren, um von zu Hause die Mitarbeiter zu beobachten. Demnach würde es ja heißen, dass du als Geschäftsführer bei der Arbeit auf die Privatsphäre der Mitarbeiter (Kollegen) pfeifst. Dann lieber gleich alle Mitarbeiter kündigen und alleine arbeiten.

    Der Name (Sagmeister) ist schlecht gewählt und hat nichts mit Kreativität zu tun. Wenn die Agentur später verkauft wird, wird der Verkaufspreis schon durch den Namen um mindestens 20-Prozent gedrückt.

    Was die OM-Agentur Frage angeht: Ich würde es wohl so machen. Einen Bereich auswählen (z.B. Content Marketing) und wirklich nur diesen Bereich zwei Jahre lang bedienen. In dieser Zeit auf die Wünsche der Kunden eingehen und beraten.
    Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass die Agenturen ohne Spezialbereiche überhaupt erfolgreich werden können. Das sind meistens irgendwelche Pfuscher-Unternehmen, die versuchen OM komplett zu bedienen. Die Leitungen von SEO, SEM, Conversion-Optimierung, Content Marketing, Web-, Grafik und Logodesign, Text und Sprache, Konzeption, über Programmierung, Projektmanagement usw., anbieten.

    Für mich sind derartige Unternehmen nichtssagend, da sie einfach alles anbieten und einfach nur alle Bereiche outsourcen. Ich bin der Meinung, lieber schrittweise vorgehen und auf einen Bereich spezialisieren und dort eine Positionierung anstreben. Danach auswerten und weitere passende Bereiche hinzunehmen – diese den Abteilungen zuordnen und weiter ausbauen. Mehr als drei Unternehmensbereiche werden vom Kunden nicht gut aufgefasst und eher schlecht bewertet.

    Grüße.

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    • Marco Janck
      Marco Janck sagte:

      Hallo Alex. Jetzt sein mal nicht so kurznervig ;-) Hast du schon einmal Personal-Verantwortung gehabt? Wenn ja dann weißt du genau, dass es auch diese Herzhälfte gibt. Das es verboten ist weiss ja fast jeder Arbeitgeber. Ist ja auch gut so. Erzieherisch. Definitiv. Aber halt verboten. Zu den Unternehmen: Das weisst du ja nicht, ob die nicht mal klein begonnen haben und dann STück für Stück leistungsfähig erweitern. Ich denke auch, dass 95% das nicht machen, sondern die Sachen einfach draufklatschen.Wenn es einer abbilden kann ist das schon ziemlich geil. Man muss ja immer Abstriche machen. Da arbeiten halt Menschen. Danke für deinen Kommentar.

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  2. Patrick K.
    Patrick K. sagte:

    Pokemon Go verdient durch In-App Käufe Geld und das nicht zu knapp. Betrifft alle möglichen Items, die man sich kaufen kann, um schneller besser zu sein. In den Charts der umsatzstärksten Apps ist sie auf Platz 1. Da werden also mehr als nur 3 Mark fuffzig verdient ;)

    Antworten
  3. Olaf Kopp
    Olaf Kopp sagte:

    Alllsoooo…zu deinen unlösbaren Geheimnissen zu meiner Person: Olleck ist seit knapp 20 Jahren mein DJ-Name siehe hier DJ Olleck . Da ich meinen Facebook-Account historisch bedingt als private Kommunikationsplattform nutze und ich deswegen bei FB in der Gänze meiner Person kommuniziere gehört Musik und auch dieses Hobby zu mir genauso wie Online Marketing. Was das Thema SEA angeht täuscht Dein Eindruck nicht. Ich habe mit dem E-Book, dass ich Anfang 2013 zusammen mit Thomas Grübel, Kai de Wals und Thomas Langel geschrieben habe das Thema für mich in gewisser Weise zurückgestellt. Gerade die Veränderung von SEO durch Knowledge Graph und Hummingbird, der Zusammenhang zwischen Markenaufbau und SEO und Pionierarbeit im „neuen“ Thema Content-Marketing beschäftigen mich einfach seit 2012 mehr als SEA/PPC. Hier habe ich mich auch bei meiner Arbeit in der Agentur immer mehr hin verlagert. Ich bin ähnlich wie Du ein Wanderer zwischen den Welten und liebe es komplexe Sachverhalte zusammenzuführen und neue Ideen daraus zu entwickeln. Deswegen fühle ich mich eher in Strategie zu Hause. Weniger in Taktik. Ich möchte grundsätzlich schon verstehen wie etwas funktioniert und muss es auch mal gemacht haben, aber länger damit beschäftigen ist nicht so meins. Das Große Ganze finde ich attraktiver. Lieber Meta als Micro. Das erklärt auch meine fehlende Erfahrung in der Content Produktion. Wir in der Agentur-Arbeit fokussieren uns auf Content-Strategie, -Planung und Verbreitung. Die Content-Produktion wird oft auch extern vergeben.

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  4. Artur Kosch
    Artur Kosch sagte:

    Hi Marco,

    wieder ein super Podcast. Habe bis jetzt jeden verfolgt.

    Zu deiner Frage, „Wie verdient Pokémon GO Geld?“:

    Ganz einfach, durch In-App-Käufe.

    Genauer gesagt, macht Pokémon GO aktuell mit In-App-Käufen mehr Umsatz als alle anderen mobile Games auf dem Markt zusammen. :D

    Hier die Quelle:

    https://intelligence.slice.com/poke-profits-game-purchases-pokemon-go-accounted-half-entire-mobile-game-market-launch-weekend/

    Beste Grüße
    Artur

    Antworten
  5. Jan Hartmann
    Jan Hartmann sagte:

    Naja, die ganze Pokémon GO Hysterie finde ich jetzt doch schon ziemlich nervig. Am Montag ist mir einer vor lauter Pokémon GO Gespiele fast vors Auto gelaufen. Soviel mal dazu! Frag mich manchmal wirklich, ob manche noch im Vollbesitz ihrer geistigen Zurechnungsfähigkeit sind, wenn sie vor lauter Pokémon jagen nix mehr von ihrer Umwelt peilen. Mein Gott, wie sind wir nur groß geworden?

    Antworten
  6. Anton
    Anton sagte:

    Ich sehe in Pokemon Go ein riesiges Potential als Einnahmequelle für niantic – und das ganze hat in meinen Gedanken mit inApp-Käufen fast nichts zu tun. Es ist jetzt schon zu beobachten, wie z.B. Gastronomen auf den Zug aufspringen und spezielle Items vor Ihren Läden platzieren, um einen Menschenmenge von P-G Spielern zu generieren, um dann ein „15% Rabatt für PG-Spieler“-An den Laden zu hängen. Was wäre erst los, wenn niantic/google direkt lokale Werbemöglichkeiten für Geschäftstreibende bieten würde und die Anzeigenausspielung vom Standort der Spieler abhängt?

    Antworten
  7. Tobias
    Tobias sagte:

    An Alex: Grundsätzlich sehe ich das alle voll und ganz so wie du. Zunächst sollte sich eine SEO Agentur auf einen speziellen Bereich festlegen und nicht versuchen den ganzen Online Marketing Bereich abzudecken. Wenn die Agentur dann aber mit der Zeit wächst und fähige Mitarbeiter für andere Bereiche gewinnen kann, stellen diese Unternehmen eine große Bereicherung für Kunden dar. Diese benötigen nur noch einen Ansprechpartner, der alles für sie regelt. Ich denke daher auch nicht, dass Agenturen die „alles“ anbieten den Großteil outsourcen.

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