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Die Musik macht´s

Tolle Content-Formate in 11 Schritten

Content Formate in 11 Schritten. So lautet das Hauptthema in diesem Podcast. Wer mich schon ein wenig kennt, der weiß, dass ich die reine Theorie hasse.

13. April 2016

Content Formate in 11 Schritten. So lautet das Hauptthema in diesem Podcast. Wer mich schon ein wenig kennt, der weiß, dass ich die reine Theorie hasse. Ich bin ein neugieriger Praktiker und überzeugt davon, dass man Content Marketing nur über das Machen wirklich erlernen kann. Aber mal der Reihe nach. Was erwartet euch in dieser Ausgabe von WAYNE?

Content Formate in 11 Schritten

Einleitung – Oh du lustiger Satiriker Böhmermann – Satire vs. Beleidigung – Ich bin gespannt

Housekeeping

Besprechung der Kommentare aus der letzten Sendung. Danke an Viktor Dite.

Blogthema

Bond – Schreibroboter – Das ist doch mal skalierbares Content Marketing ;-). Habs hier gefunden

23 Dinge an die du denken solltest, wenn du Video Content erstellt. Hier gefunden!

4 Youtuber und Blogger zum Thema Influencer Marketing. Hatte wird doch gerade. Passt, wie Faust aufs Auge. Hier gefunden.

Penalty für ausgehende Links. Das ist doch mal was Neues. Google, warum hat das so lange gedauert? Hier gefunden.

Google entfernt die in-depth Article aus den SERPS. Hier gefunden.

Linkbuilding in 2016 unwichtiger als Content Marketing. NEVER. Julian hat wieder etwas angestoßen.

Hauptthema

Content Formate in 11 Schritten

  1. Du musst es wollen. Am besten richtig Bock drauf haben!
  2. Kümmere dich nicht so sehr um Zielgruppen und Zielmärkte.
  3. Schau dir alle Content Formate an die es gibt
  4. Was interessiert dich davon? Was kannst du umsetzen? Was können andere umsetzen?
  5. Content Formate einzeln recherchieren
  6. Arbeite kleine Test-Kampagnen aus, um ein Gefühl für das Content Format zu bekommen.
  7. Nehme dir Zeit um deine eigenen Content Formate zu entwickeln
  8. Lasse User teilhaben an der Entwicklung (Königsklasse)
  9. Baue feste Content Format Kanäle auf in denen du sicher bist
  10. Wenn du selbst sicher bist lagere Teile aus (Skalierung?)
  11. Denke daran die Content Formate auf deinem gesamten Angebot sinnvoll einzusetzen

Erst daraus entsteht dann eine Content Strategie.

Snippet Generator by SUMAGO – Schaut ihn euch mal an

Eventtipps

Neuromarketing Day in Berlin am 14.04.2016 – ausverkauft

SEA CAMP Jena am 21.04.2016 – ausverkauft

Tactixx in München am 26.04.2016

Cross Mannheim am 15.05.2016 – Muss ich mir mal anschauen

Ich hoffe, dass etwas für euch dabei war. Wir hören uns in 14 Tagen wieder.

4 Kommentare
  1. Julian
    Julian sagte:

    Hallo Marco,

    Vielen Dank für die ausführliche Erwähnung. Du hast natürlich als langjähriger Freund eine andere Sichtweise darauf, wie die meisten. Und Du hast Recht: Vermutlich gerade WEIL ich am Anfang so gegen Content Marketing & Co war und meinte, „Schuster, bleib bei deinen Leisten“, mich dann doch darauf einließ und jetzt sehe, wie unglaublich gut diese Entscheidung war, bin ich weg vom Linkbuilding-Thema.

    Und unter uns: Ja, ich sehe mich nicht mehr als SEO. Ich bin Inbound Marketer. Content Marketing, Usability und Social Media mache ich nicht, um SEO zu pushen, sondern „für sich“, weil das einfach auch tolle Kanäle sind.

    Viele Grüße
    Julian

    Antworten
  2. Karl Kowald
    Karl Kowald sagte:

    Hallo Marco,

    ich hab mich mit Podcasts tatsächlich erst in den letzten Wochen beschäftigt und deiner ist mir da sehr stark in den Fokus geraten, weswegen ich deine bisherigen Podcasts von Wayne alle recht gesammelt hintereinander gehört habe, gleichzeitig aber dein Radio4SEO von davor nie gehört habe, daher keine Vergleiche ziehe(n kann).

    Mal ein allgemeineres Feedback zur Podcast-Reihe:
    Grundsätzlich find ich es spannend wie du das machst, und deine Jingles, die für mich bei den ersten 1-2mal eher gewöhnungsbedürftig waren finde ich sie mittlerweile sehr angenehm, da du damit eine schöne Trennung zwischen deinen Themenblöcken hast. Was mir dabei aber auffällt ist, dass du diese Jingles sehr häufig mit einem mMn entschuldigenden Unterton ankündigst. So ala – wie ihr wisst, es geht nicht ohne Jingle – oder – bevor ich weitermache, muss zuerst der Jingle….
    Zieh die Jingles einfach durch, ohne diese direkt anzusprechen. Themenübergänge sind nicht leicht und es wirkt einfach so, als ob diese Ankündigungen der Jingles ein equivalent eines „ähhhs“ sind, weil man keine Pause machen möchte oder so. – Wie gesagt, ist mein Eindruck und denke dass dadurch deine Sendung intuitiver wird :) – Insgesamt werd ich aber wohl zum Stammhörer, weils für mich gut genug strukturiert ist, aber trotzdem genügend Ausschweifung bietet über den oftmals engen eigenen Tellerrand zu blicken.

    Ad Themenblock diesmal:
    Mit deinem 2. Punkt (Zielpublikum & Ziele) bin ich so einer stark anderen Meinung als du es kommuniziert hast. Ich sehe es als essenziell an, diese beiden Thematiken vorher dezitiert abzugrenzen. Ich bin bei dir, dass sowas bereits vorher gemacht sein sollte, trotzdem gibt es viele gute Gründe, weshalb man das in so einem Prozess trotzdem macht. Hier nur adhoc ein paar die mir sofort beim hören dazu eingefallen sind:
    – Es wurde tatsächlich noch nie vorher gemacht…( wahrscheinlich sollte man hier schon ganz wo anders „beginnen“ :D )
    – Es wurde schon gemacht, aber eigentlich ist das ganze schon ein paar Jahre her und es schadet nicht die bisherigen Ergebnisse zu evaluieren.
    – Ich möchte meine Mitarbeiter/Zulieferer meine Ziele und Zielgruppen kommunzieren damit alle von den selben Annahmen ausgehen
    – Ich möchte verdeckte Ziele/Zielgruppen aufdecken, welche bisher noch nicht bewusst waren und die Aufgrund der Diskussion/Aufbereitung sichtbar werden
    – Ich möchte mit meinem Format neue Zielgruppen ansprechen / Ziele erreichen.

    Insofern würde ich mir schon auch Zeit nehmen um diese Bereiche abzugrenzen und mich schon stark damit beschäftigen als Vorbereitungsschritt :)

    Liebe Grüße,

    Karl

    Antworten
    • Marco Janck
      Marco Janck sagte:

      Hallo Karl. Danke für dein Feedback. Zum Teil 1. Ja es ist wirklich leider eine Form der Rechtfertigung. Eine Sache, bei der ich auch lernen muss besser mit umzugehen. Einfach sein Ding machen. Ist gar nicht so einfach. Wenn ich also von Formatfindung und Formatpsychologie spreche, dann meine ich genau das. Das Coole ist, dass gefühlt 100 % der Menschen genau das durchleben werden, wenn sie Formate erstellen oder erstellen lassen. Das ist DIE Wahrheit, die aktuell da draußen überhaupt nicht kommuniziert wird.

      In Sachen Zielgruppe hatte ich eine kleine Grenze ja selber eingezogen und bin da im Grunde bei dir. Meine kritische Haltung kommt sicherlich daher, dass sehr, sehr viele Projekte nicht auf die Strasse kommen, weil sich über die Zielgruppe ZUVIEL Gedanken gemacht wurde. Oft auch mit dem Ergebnis, dass es für die dann gefundene Zielgruppe nicht passt. Oft wird einfach zu viel geredet und geresearched.

      Antworten
  3. Marcel Gabor
    Marcel Gabor sagte:

    Hallo Marco,

    kurz zu Punkt 1 von Karl: da stimme ich ihm zu. Die Jingles finde ich auch sehr passend (zu dir) und sollten ohne Ankündigung kommen, damit das Format einfach wie aus einem Guss rüberkommt und nicht wie ein Potpourri. Den Punkt hattest du ja auch schon kommentiert.

    Dann möchte ich ebenfalls Karl in Punkt 2 zustimmen und noch um eine Perspektive ergänzen. Gerade bei KMUs ist meine Erfahrung, dass sich die Beteiligten oft noch gar keine Gedanken über die Zielgruppe oder das Geschäftsmodell gemacht haben, weil es ja „schon immer so lief“. Vielleicht kamen die Aufträge von Kunden auch ständig rein und man hatte feste Zulieferer, sodass es in der Hektik des Alltags auch gar nicht nötig war sich um die Zielgruppe Gedanken zu machen. Diese Einstellung habe ich zumindest schon häufiger bei KMUs angetroffen.

    Ansonsten wie immer ein toller Podcast, und mach weiter so!

    Antworten

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