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Es liegt was in der Luft

Google Update + SEO Tools

Die aktuellen Google Updates und eine allgemeine Betrachtung der SEO Tools sind in dieser Ausgabe die Hauptthemen.

20. Januar 2016

Die aktuellen Google Updates und eine allgemeine Betrachtung der SEO Tools sind in dieser Ausgabe die Hauptthemen.

Google Updates & Dong Xuan Markt

Doch in den 70 Minuten des WAYNE 002 habe ich noch andere Themen auf dem Schirm. Schauen wir uns mal alles zusammen an:

Einleitung

Housekeeping

Vorstellung des Dong Xuan Markt (Asia Markt) in Berlin (Locationtipp für Berlin)

Besprechung der Kommentare und Anregungen

Soziale Kompetenz und Umgang mit Beleidigungen (die ihr Finns nicht drauf habt ;-))

Blogthema

Hauptthemen

  • Das große Google (Core) Update und wie egal es eigentlich ist
  • SEO Tools – Was ich mir wünsche und was ich bekomme
  • SERPlorer beta – Ziemlich cool Sebastian nur der Name ist …..

Eventipps

Nichts Neues. Sichert euch eines von 10 Tickets zu Messe und Party der Online Marketing Rockstars. Ich sage nur 1 Kommentar, 100 Wörter.

Wer darüber hinaus wissen möchte, wie ich den Podcast erstelle und welche Technik ich nutze, der schaut mal hier vorbei >> Video auf Sumago TV

Wir werden den Podcast auch auf Youtube und Soundcloud veröffentlichen in den kommenden Tagen.

Viel Spaß beim Hören. Ich freue mich über Kommentare, Bewertung auf iTunes oder Daumes hoch auf Youtube.

Bis in 14 Tagen. Der Marco

24 Kommentare
  1. Chris
    Chris sagte:

    Frau Kollegin Janck!

    Hast Du sehr fein gemacht. Hab den Podcast jetzt das zweite Mal neben der Arbeit gehört. Ich finde, das Format ist Dir gelungen. Die „spielkindliche Egowixxerei“ am Anfang nervt mich. Ich weiß aber nicht, wieso ich darauf Resonanz empfinde – also mal sehen, was das mit mir zu tun hat. Ich fand’s einfach … stillos. Ich schmunzle aber auch, denn was ist schon Stil und wer bin ich, darüber zu sprechen? Wenn sich die Kollegen nicht trauen, aus Gründen politischer Correctness „Sackratte!“ zu Dir zu sagen, tue ich das. :P

    Die Drohnentechnik finde ich mit Vorsicht zu genießen – unser Problem ist das der Physiker vom Dürrenmatt und wenn wir nicht aufpassen, wird uns das umbringen. Nicht, weil wir uns umbringen, aber weil unsere Technik das für uns tun wird. Ob das jetzt Atombomben oder Drohnen oder wild-gewordene Nano-Robotter sind, die uns aka „Skynet“ als Gefahr ausgemacht haben, sei dahingestellt.

    Und das mit den Tools nervt auch. Ich finde es mittlerweile unheimlich schwer, den Überblick zu behalten, weil jeder von allem irgendwas macht. Onpage macht auch KW-Monitoring aber keine Links. Sistrix macht Links aber das eher mäßig im Vergleich zur Datenbasis der LRT. Und neben den ganzen Überschneidungen hast Du dann auch noch die Abkürzungen und Produktnamen (die ja ein Hirnwäschekosmos in jeder Produktekte sind). Irgendwann wird Dir der Input zu viel und dann geht man in ein Hangout vom Marcus Tandler und stellt Fragen – die Zeit ist nämlich 100 mal besser genutzt, als Mails zu schreiben. Ich bin da „visuell und kontaktfreudig“. Von Sistrix bin ich hohe Datenqualität und keine Schnellschüsse gewohnt. Onpage macht das Produkt auch immer besser und mich freut als Kunde der ersten Stunde, wie sich alles entwickelt hat. Searchmetrics – da kann ich Deine Liebe nicht nachvollziehen. Ich finde das Tool zu teuer und die Wartezeiten, bis ich Daten habe, sind mir zu hoch (Marcus‘ Team hat die Guideline von Reaktion unter 7 Sek …). Wenn ich als OM Berater, der eben auch SEO macht, auf ein Werkzeug warten muss, nutze ich es nicht mehr. “

    Den Überblick zu behalten ist schwer, die Benutzerführung auch. Dann hast Du bei 4 Tools die Wahl: das zu sagen oder es zu lassen und zu hoffen, dass andere was sagen und es geändert wird. Bei Sistrix kann man sich drauf lassen, dass hanseatische Vorsicht herrscht, was Datenanalyse angeht, bei Onpage kann man sich drauf verlassen, dass das Tool immer besser gemacht wird und bei den Linkfragen hat Christoph sich mit seinem „Der Pinguin“ ist da sicher eher ins Bein geschossen. Aber gut, er muss halt verkaufen.

    Ich muss jetzt mal zum Jens, hören, was der so sagt ;-)
    LG
    Chris
    PS: Ich beleidige Dich gerne mal persönlich, wenn ich in Berlin bin. Beim Mate-Tee?

    Antworten
  2. Sammy Zimmermanns
    Sammy Zimmermanns sagte:

    Hey Marco,
    ich liebe schon netzt Deinen neuen Podcast. Dieses Mal habe ich ihn an meinem Schreibtisch gehört. Sag mal, kann es sein das Du mit der Zeit immer schneller redest?
    Zum Thema Facebook-Diskussionen kann ich nur sagen, dass ich es mittlerweile total leid bin, diesen Hasskommentare weiter zu kommentieren. Ich habe sogar eine Zeit lang überlegt, mich komplett von Facebook abzumelden. Facebook ersetzt definitiv keine Offline-Diskussion.
    Übrigens, ich werde mir die Expo zu den Onlinemarketing Rockstars zusammen mit einem Geschäftspartner antun. Ich könnte als die Codes für die Expo und die Party sehr gut gebrauchen. Vielleicht sehen wir uns da ja mal?
    Viele Grüße aus Dresden
    Sammy

    Antworten
  3. Thomas Rafelsberger
    Thomas Rafelsberger sagte:

    Hi Marco, kurz und bündig:
    Die Kommentare des letzten Podcasts hätte ich etwas kürzer behandelt – das war mir bisl zu langatmig gleich am Anfang.
    Rest super. Ich mag, was du da machst.

    lg

    Antworten
    • Marco Janck
      Marco Janck sagte:

      Ja, das verstehe ich. Aber ich fand es gerade zur ersten Show wichtig. Ich finde es wichtig, dass die Kommentare ihren Platz bekommen in Zeiten in denen kaum noch kommentiert wird. Aber kürzer ist gut. Habe ich auf dem Zettel in meinem Hinterkopf. Danke Thomas.

      Antworten
  4. Julian
    Julian sagte:

    Hi Marco,

    Auch ich höre natürlich Deinen Podcast, mein Berliner Bär. :)
    Zu den Kommentaren mal ein Kommentar: Du solltest Deinen Erfolg nicht an der Anzahl der Kommentare festmachen. 2007 gab es haufenweise Kommentare unter jedem Blogbeitrag, das hat sich mit der Zeit einfach geändert. Das liegt aber keinesfalls an Dir, sondern ist eben einfach so. Auch bei uns gibt es kaum noch Kommentare. Klingt hart, aber: An Deiner Stelle würde ich nicht mehr auf Kommentare zählen.

    Wie viele Leute hören denn Deinen Podcast? Das wäre für mich eine wichtige Kennzahl.

    Antworten
  5. Marco Janck
    Marco Janck sagte:

    Julian, meinst du nicht, dass man „die Schreibe“ von Facebook wieder auf den eigentlichen Content umleiten kann? Ich würde mich freuen und will auch noch nicht aufgeben. Liest sich jetzt schon so, als ob ich es auch schon abgeschrieben habe, oder ? ;-( Scheiss ja.
    Ca. 3,5k aktuell bei letzten Podcast. Der hier schein noch nicht den richtigen Drive zu bekommen. Hat erst 800.

    Antworten
  6. Kate
    Kate sagte:

    Hallo Marco!

    Ich habe jetzt mal bei Minute 30 Pause gemacht, um hier etwas zu fragen: Wird es in dieser Episode irgendwann auch nochmal zu einem Thema mit Substanz kommen?

    Was ich meine: Die Sache mit dem Markt war schon komisch und irgendwie ohne Zusammenhang (was wolltest du mit dem Markt bezwecken?). Die Kommentare zur Sendung lang, aber okay.

    Aber dann diese Sache mit den Beleidigungen. Das macht ja wohl hier überhaupt keinen Sinn. Du sagst erst, du wüsstest nicht, wie man mit bestimmten Themen auf Facebook umgehen sollte, ob man diese aufgreifen sollte oder sich lieber verkneifen, und dass man in die Kommentare seine Meinung schreiben sollte. Um dann anschließend den ganzen Mumpitz vorzulesen, der dir irgendwann zu irgendwas geschrieben wurde. Bei aller Sympathie für deine Arbeit, an dieser Stelle wäre etwas gehaltvolles angebracht gewesen. Ich habe jetzt 30 Minuten zugehört und nichts mitgenommen, ausser einige humoristische Floskeln, die von den Mitschülern meines Sohnes hätten stammen können. Und die sind 14. Die Online-Marketing-Podcast-Konkurrenz ist zu groß für sowas. ;-)

    Als Aussenstehende, auf Inhalt fokussierte Zuhörerin muss ich dir sagen, dass das das langweiligste war, was ich seit langem in einem Podcast gehört habe (sorry). Dabei gibst du dir doch so große Mühe interessant, kontrovers und provokativ zu sein. Aber an dieser Stelle hätte ich mir mehr Fingerspitzengefühl von dir gewünscht, diese Sache nicht zu ausufernd zu gestalten. Denn es war leider weder provokativ, noch kontrovers. Es war gehaltlos und daher langweilig.

    Wie ich bei meinem Kommentar zu Wayne 001 schon schrieb: „Schuster bleib bei deinen Leisten“. Du musst dich eigentlich nicht anstrengen, einen interessanten und hörenswerten Podcast zu produzieren. Ich höre dir schon seit Jahren zu. Aber ich werde das Gefühl nicht los, dass du versuchst, persönlich eine Transformation durchzumachen, statt auf deine Qualitäten zu setzen. Für mich als Hörerin ist diese Transformation bisher nicht geglückt.

    Die Jinggles und Ka-chings finde ich gut, da gut produziert :-)

    Und noch ein Wort zum Thema politische Diskussionen bei Facebook (bzw. in der Öffentlichkeit). Mein Eindruck, wenn sich ein Online Marketer aus seinem Häusschen wagt und politisch in der Öffentlichkeit äussert, ist bisher meistens von Fremdscham begleitet gewesen. Jeder soll machen, wie er möchte. Aber wenn man sich zu einer Sache wie Politik oder Gesundheit äussert, dann sollte man ganz genau wissen, wovon man redet. Andererseits tut man sich und seinem Business gewiss keinen Gefallen. Du wirst natürlich dein Ding machen. Aber ich hoffe sehr für dich, dass du dich in diesem Thema richtig entscheidest ;-)

    In diesem Kommentar steckt viel Kritik, das weiß ich. Aber du wirst das schon richtig einordnen, da bin ich mir sicher. Auch meine Meinung ist nur subjektiv und hat nichts mit deiner Welt zu tun. Ich hoffe nur für mich, dass du meine Ansatzpunkte beherzigst. Schließlich ist es meine Lebenszeit, die ich damit verbringe, dir zuzuhören. Also sei verdammt nochmal gut! ;-)

    Antworten
    • Marco Janck
      Marco Janck sagte:

      Hallo Kate

      Das tut mir leid, dass ich deine Lebenszeit gestohlen habe. Ich werde es nicht für Jeden richtig machen können. Kein Problem. Eines kann ich dir versprechen. Ich werde noch was ändern, ob dir das dann gefällt kann ich nicht sagen. Die Welt da draußen hat so viele Wahrheiten. Der eine sieht den Berlin Tipp als sinnvoll an, der andere als sinnlos. Ich sehe es als Versuch etwas anders einzumischen. Ob das einen Sinn macht? Für mich erst einmal schon, weil ich ein neues Format versuche. Die Reaktion ist einkalkuliert. Nach all den vielen mühevollen Wörtern bleibt fast nur ein Frage: Willst du das Ticket für die OMR Messe und Party auch haben ? ;-)

      Ok, mal ganz direkt. Das bin ich. Wenn dir meine Welt zu langweilig ist, dann gibt es viele andere Podcasts. Hart, aber auch ehrlich.

      Achso. Hatte ich vergessen. Was würdest du stattdessen hören. Knallharte Fakten und ToDos in 30 Minuten? Ernstgemeinte Frage.

      Antworten
  7. Olaf Kopp
    Olaf Kopp sagte:

    Hi Marco, danke für die Erwähnungen :-) … Das Problem der Sichtweisen will ich kurz aufgreifen. Hierbei geht es um Ego. Unser Ego verhindert die objektive Sichtweise bzw. Perspektivwechsel, weil es permanent damit beschäftigt sich negativer Leidenschaften wie Gier, Hass, Angst, Neid, Wut, Kränkung … zu bedienen. Wer dazu mehr wissen möchte könnte sich mit dem Buddhismus oder angelehnte Philosophien wie von Eckhardt Tolle… Gerade Facebook ist für unser Ego ein Wunderland und der Feed inkl. Kommentare bietet massig Futter, damit sich unser Ego sich austoben kann. Die Ego-Muster zu erkennen ist ein erster wichtiger Schritt zu Objektivität. Vielen fehlt es schon an diesem Schritt…somit kommen sie gar nicht erst an den Punkt bestimmte Sichtweisen einzunehmen, weil sie so von ihrem eigenem Ego eingenommen sind. Sowas wird dann auch oft gerne als „So bin ich eben“ , „das ist mein Charakter“ … argumentiert. Ok! Aber so ist halt der Mensch und zwar nur der Mensch… Kurz zu den Beleidigungen. Ich finde Dein martialisches Auftreten (Militär und so…) 1. bezogen auf die aktuelle Kriegs-Weltsituation 2. in Kombination mit bestimmten politischen Statements bei Facebook grenzwertig. Meine Meinung ! :-)

    Antworten
    • Marco Janck
      Marco Janck sagte:

      Ich versuche viel die Perspektive zu wechseln. Vielleicht zu viel. Auf viele wirkt das dann sehr zerstreut. Man muss sich halt drauf einlassen. Es ist dann nicht der einfache Weg. Das gilt auch für den Military Style. Auch das ist eine Perspektive und ein Umgang mit der menschlichen Wahrheit, wenn du so magst. Ich habe ehrlich gesagt nicht das Gefühl, dass es sinnvoll wäre ein Engelskostüm anzuziehen. Meine politischen Statements haben mit dem Style nichts zu zu tun. Selbst wenn man sie vermischen wollen würde, dann wäre ich ein kritischer Linker in Uniform. Macht es das besser? Ich wusste vorher, dass die Menschen mich mit dem Stil in eine Schublade stecken. Da kann ich eh nichts dran ändern. Ist mir aber lieber, als in stückweise in alle Schubladen zu passen. Das was du von mir siehst ist die bildliche Darstellung der Welt die dich umgibt. Bist du nicht Kind der deutschen HipHop-Kultur? ;-)

      Antworten
  8. Kate
    Kate sagte:

    @Marco: Vielen Dank für deine Antwort und insbesondere die Sachlichkeit, mit der du auf meine Kritik eingehst. :-)

    Ich höre Online Marketing Podcasts, weil ich, wie du, für das Thema Online Marketing brenne. Zur Zerstreuung habe ich andere Podcasts im Abo. Beim Thema Politik genauso. Musik ebenfalls. Jeder ist auf seinem Gebiet Spezialist. Aus diesem Grund ja, von dir würde ich tatsächlich am liebsten nur harte Fakten, Meinungen, Erkenntnisse und von mir aus auch Pholosophisches hören, wenn es sich denn um unser aller Lieblingsthema dreht. :-)

    Meine Karte für die Rockstars kannst du gerne jemandem anders schenken. Ich habe leider keine Zeit dorthin zu fahren.

    Viel Erfolg uns beiden weiterhin mit deinem Podcast! ;-)

    Kate

    Antworten
    • Marco Janck
      Marco Janck sagte:

      Warum sollte ich auch nicht sachlich damit umgehen. Du hast doch nur deine Meinung gesagt. Ok, die Nummer mit dem 14-Jährigen hat schon eine stärkere Reaktion verursacht, aber das gehört dazu. Ich will es hier nochmal versuchen zu beschreiben. In meiner Welt in der betreuung geht es genau um diese Sachen im Onlinemarketing. Wie reagiere ich zum Beispiel auf solch einen kritischen Kommentar von dir. Das Problem haben ganz viele unserer Kunden und das sind Probleme, die ganz sicher etwas mit Onlinemarketing zu tun haben, die aber nicht mit 1 oder 0 beantwortet werden können. Ich finde das ist ein harter Skill in meiner Welt. Dafür bezahlen mich Unternehmen, weil ich genau damit umgehen kann. Aber die Denkweise und das Erfassen als Skill ist ein wenig um die Ecke. Aus diesem Grunde ist deine Kritik halt relativ und ich muss sie neutral betrachten. Du hast deine Wahrheit, ich meine. Dann bist du vielleicht nicht die Zielgruppe oder ich muss es besser erklären. Du wirst das dann aber als philosophisch abtun. Kommen wir da raus aus der Spirale? ;-)

      Antworten
  9. Olaf Kopp
    Olaf Kopp sagte:

    Hip Hop hat mir einmal eine Identität gegeben. Also ein „ich“ oder Ego quasi. Aber wie du sagst, wenn das zu stark ist, behindert es Dinge zu sehen wie sie sind.
    Ich kenne Dich ja auch und ich denke ich weiss wie du tickst. Ich wollte Dir damit nur eine eventuelle Aussenwahrnehmung Deiner Person schildern. Du spielst mit dem Paradoxum in der Aussenwahrnehmung und auch bei Deinen Meinungen. Manche sehen das dann als Fähnchen im Wind oder keinen Arsch in der Hose ;-) . Aber eigentlich wechselst Du nur Positionen bzw. Perspektiven. Bist offen….Willst Du damit sagen Du bist ein Kind des Kriegs ?;-)

    Antworten
    • Marco Janck
      Marco Janck sagte:

      Ja, das kann in der Tat ein Problem sein. Aber ich will das ja so. Glaube mir. Was ich schon alles wieder gelöscht habe? Aber das ist eine tolle Erfahrung und in meiner Arbeitswelt läuft es genau so organisch auch im Onlinemarketing ab. Wie gesagt, ich mag die 10 Punkt Erfolgs-Nummern nicht so. Es ist viel komplizierter, weil ja Menschen miteinander arbeiten oder in Aktion treten.

      Antworten
  10. Kate
    Kate sagte:

    @Marco: Wie ich schon sagte, ich verfolge dich schon seit ein paar Järchen. Ich bin guter Dinge, dass das nochmal was wird aus uns. ;-)

    Antworten
  11. Alex K.
    Alex K. sagte:

    Hallo Marco. Mein Feedback zu deinem Podcast. Ich finde es nicht gut, dass du von Anfang an schon nach Verbesserungen fragst. Nach Feedback zu erfragen ist zwar gut, aber nicht bevor dein Podcast überhaupt angelaufen ist. So ähnlich wie, als würde ein Blogger vor dem Blog seine zukünftige Leserschaft befragen: „Über was soll ich in meinem Blog schreiben?“, oder „Welchen Artikel soll ich als nächstes veröffentlichen“, usw..

    Ich finde dein Podcast qualitativ und kann dieses „langsam sprechen“ oder „schneller sprechen“ nicht verstehen. Du wirst nicht jedem Leser oder Zuhörer gerecht. Erst dann, wenn du selbst deine Qualitätsrichtlinie festlegst und daraus dein eigenes Produkt nach deiner Vorstellung gestaltest – kannst du anfangen Feedback zu erfragen und dein Produkt verbessern. Ansonsten wird es m.M.n. für dich und für Zuhörer sehr anstrengend. Da dein Podcast in zwei Sendungen sich hauptsächlich um diese Frage gedreht hat, und das Wesentliche wobei es ging, hast du schon nach zwei Podcast-Sendungen verloren.

    Mir kommt es so vor, als würde sich deine Sendung rund um das Podcast drehen: „Wie mache ich einen Podcast und erfrage meine Zuhörer, worauf sie Lust haben?“. Worauf hast du Lust?

    Grüße.

    Antworten
    • Marco Janck
      Marco Janck sagte:

      Alex. Ich will es dir kurz erkläre. Auch mit dem Risiko, dass du es nicht verstehst ;-). Ich bin noch in der Phase der Format-Findung und ich glaube, dass muss auch so sein. Stickwort agile Entwicklung. Ich werde im nächste Podcast schon eine Menge anders machen. Gebe dir recht, dass etwas entstehen muss. Meinst du es ist falsch es agil zu machen ?

      Antworten
  12. Alex K.
    Alex K. sagte:

    „Meinst du es ist falsch es agil zu machen ?“
    Ja, finde ich schon. Mit welchen Ziel? Du hast doch kein Prozess auf den der Zuhörer später einwirken kann. Daher ist es eher unangebracht.

    Grüße.

    Antworten
    • Marco Janck
      Marco Janck sagte:

      Warum nicht? Ich habe zwar meinen eigenen Kopf und werde in der Basis auch ein eigenes Format bauen, aber es hilft bei der Formatfindung ein paar Meinungen direkt zu bekommen. So auch deine. Klar, kommen die dann irgendwie und irgendwo vor. Aber es ist der Anfang, dass wird sich eh legen. Auch auf meiner Seite. Neues fühlt sich immer erstmal anders an.

      Antworten
  13. Viktor
    Viktor sagte:

    Marco, ich fürchte Du hast mit den Drohnen verdammt nochmal Recht! Schau Mal hier: https://youtu.be/NNrwLSv7MHc
    Das ist zwar ein Race Competition Szenario, aber mit Deinen Worten im Hinterkopf sah ich darin einen Häuserkampf der Zukunft.
    Es ist also nicht mehr weit davon entfernt, bis diese kleinen Biester überall rumfliegen und alles kontrollieren.

    Du hattest ja auch die Schwarm-intelligenten Drohnen von Intel erwähnt. Denk jetzt mal an Patrouillen, die sich selbst steuern und durch Schwarmintelligenz jegliche „verdächtige“ Bewegungen melden. Am Anfang. Später klären Sie die Situation durch KI.

    Am Himmel schwebt dann ein Ballon, der eine Plattform trägt an der die Patrouillen, bestehend aus je drei Drohnen, abwechselnd aufladen und dann weiterfleigen. Scary.

    Antworten
  14. Britta Behrens
    Britta Behrens sagte:

    Hi Marco,

    kam jetzt erst dazu Deinen Podcast Folge 02 zu hören. Die erste fand ich ziemlich interessant und gleichzeitig unterhaltsam. Nur die Sache mit den Plaketen sehe ich kritisch. Wenn mir eine Agentur eine illegale Aktivität empfiehlt, da die günstig und wirkungsvoll sein kann, und nur damit argumentiert, wo kein Kläger da kein Richter bzw. die Ordnungsämter sind chronisch überlastet, dann halte ich das für ziemlich unverantwortlich und keine gute Beratungsleistung. Aber das muss dann auch jeder Kunde selbst abwägen. Mich hätte das verschreckt.

    Du hast Deinen eigenen Stil und deine eigene Meinung. Ein Podcast ist immer subjektiv. Also zieh deinen Stiefel durch. Die, die es mögen, folgen Dir und diskutieren mit Dir und die, die es nicht ertragen, schalten ab.
    Du sagst ja selbst, allen kann man es nicht Recht machen. Daher sprich in dem Tempo, was Dir zusagt. Feedback bekommst Du so oder so.

    Den Start der Folge 02 fand ich etwas lame und die Debattenkultur auf Facebook hatte ich auch nicht so erwartet. Danach ging es dann interessant weiter. Vor allem das Thema und Deine Einschätzung in Sachen Webanalysetools fand ich spannend. Ich stehe vor der selben Frage, welchen der bekannten Tools sollte ich denn den Vorzug geben. Sistrix, Onpage.org, Searchmetrics und XOVI fallen mir immer in einem Atemzug ein. Aber wie unterscheiden sie sich, wo sind die wahren USPs und wie erkenne ich, dass für meine wichtigen KPIs die oder die andere Software die besser wäre. Über weitere Infos oder Quellen, wo man sich am besten über die Tools vor allem im Vergleich informieren kann, wäre ich sehr dankbar.

    Mach weiter so. Folge 03 höre ich mir die Tage im Auto an. Die Jingles und das Intro sind sehr cool gemacht und die Sprachqualität auch. Ein Ticket für die Rockstars brauch ich nicht. Hab ich schon. Vielleicht sieht man sich.

    viele Grüße
    Britta

    Antworten
    • Marco Janck
      Marco Janck sagte:

      Hey Britta

      Danke für deine Meinung. Ich verstehe diese in Sachen Plakate schon, aber seh es mal so. Ich komme aus Berlin. Da ist es vielleicht eine liegengelassene Möglichkeit. Aber wie gesagt. Verstehe deine Sicht. Es kommt auf den Kunden an würde ich mal sagen. Eines aber noch. Unverantwortlich wäre dann sicherlich auch das organisierte Durchführen von Flitzern bei der Fussball WM. Unverantwortlich? Ja. Werbewert. Ja. Ich werde bestimmte Möglichkeiten nicht kategorisch für mich ausblenden. Aber wie gesagt ich weiss, was du menst, hehe

      Antworten

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