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Immer eine Sache der Perspektive

Was SEO Kunden oft vergessen

SEO Kunden haben oft eine falsche Perspektive auf das Thema. Hier sind die Berater und Agenturen gefragt.

9. Oktober 2017

Shownotes

Heute geht es um einen Bereich, den SEO Kunden ganz oft vergessen oder einfach nicht beachten.

2 Kommentare
  1. Thomas
    Thomas sagte:

    „Erfolgsbasierte Entlohnung“ klingt zwar immer toll für Kunden, aber ich kenn‘ keine Branche, wo das fair abläuft. Schließlich hat man als Anbieter immer einen Informationsvorsprung bzw. handelt „Erfolgs-KPIs“ aus, die auch (fast) sicher zu erreichen sind. Für die meisten Kunden ist das gerade bei abstrakten Themen nicht nachvollziehbar. Projektbasierte Entlohnung ist bei seriösen Agenturen am Ende des Tages auch nur Abrechnung nach Mannstunden. Denn ob ich nun 50 Stunden pro Monat über 12 Monate zugrunde lege oder einen „Komplettpreis“ mache, wo diese sich (mehr oder weniger) als Einzelposten zusammensetzen… Projektbasiert ist aber je nachdem eher „in“, wenn Budgets/Förderungen usw. ausgehandelt werden sollen.

    Meine Meinung: Wenn ich als Kunde eine maximale Identifizierung eines SEOs mit mir haben möchte, komme ich am Inhouse-SEO nicht vorbei – oder, wie erwähnt, muss so viele Stunden extern einkaufen, dass ich quasi einen halben bis ganzen Inhouse SEO habe. Leider, so war meine Erfahrung, ist das was Du geschildert hast oft extrem schwer zu vermitteln. Entweder man trifft auf KMUs und größere, wo die Bedeutung von „Internet“ anerkannt ist (und dann ist das Budget oft zweitrangig, Hauptsache das Ziel wird erreicht) – oder es wird um jede Stunde gefeilscht und das Budget steht im Vordergrund, während die eigentliche Leistung (!) zur Nebensache wird. Hauptsache was mit Internet wird für kleines Geld gemacht. Letzteres ist der gefühlte Standard und sorgte wohl auch nachhaltig für gewisse „Phänomene“ in der Szene bzw. den teils schlechten Ruf.

    P.S.: Ich dachte beim heutigen Titel eher, es geht um Kunden und deren teils unrealistische Erwartungen an „SEO“ en detail. :D aka „Ich bezahle für 2 Stunden in der Woche und bin trotzdem nicht rank#1!“

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  2. Emrah Baskin
    Emrah Baskin sagte:

    Sehr interessanter Podcast, es ist immer gut, sich in die Lage des Anderes zu versetzen, um ihn richtig zu verstehen und ihn nachvollziehen zu können, das fehlt glaub ich bei vielen Agenturen, aber das ist gar nicht so einfach, sich in die Lage des Kunden zu versetzen. Wir rechnen zwar meistens auch mit Stunden ab, aber ab und zu einigen wir uns auch auf Pakete, weil für Kunden das meistens interessanter ist, meinen Erfahrungen nach. lg aus Berlin

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