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Wird der Nachwuchs verseucht?

SUHR am Ende & Klassenkampf im Content Marketing?

Wie wirkt sich der SUHR Markt auf das Gesamtgefüge des Onlinemarketing aus? Verseucht es den Nachwuchs und liegt auch eine Chance in der Welt.

6. Februar 2019

SHOWNOTES

SUHR am Ende - WAYNE 90

HOUSEKEEPING

  • Ich habe Julian ein wenig Unrecht getan mit einem FB Post zur letzten Ausgabe
  • Klassenkampf im Content Marketing & Online Marketing? Nicht nur Journalisten können gute Inhalte schreiben und was ist überhaupt guter Content?Hinweis auf Content Kompass mit Doris Eichmeier: Teil 1Teil 2
  • Talk & Meetups – Vooooorsicht !!!!;-)
  • FOMO – Fear of missing out – Angst etwas zu verpassen

BLOGTHEMEN

HAUPTTHEMA

Wie wirkt sich der SUHR Markt auf das Gesamtgefüge des Onlinemarketing aus? Verseucht es den Nachwuchs und liegt auch eine Chance in der Welt. Meine Prognose für die nächsten fünf Jahre. Es wird sich viel radikal verändern und die Guten werden gewinnen. Wie immer.

  • Möglichkeit 1:   Abwarten
  • Möglichkeit 2:  Selber so agieren wie sie und dann die “richtigen” Sachen machen
  • Möglichkeit 3:  Der Markt und die Zielgruppen werden sich ändern

Ehrlichkeit. Die Meisten arbeiten nur mit Versprechen oder einer Aussicht. Auch SEOs.

EVENTTIPPS

Agency Day am 11. April 2019 in Köln

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2 Kommentare
  1. Winni
    Winni sagte:

    Hallo mein lieber Marco,

    das ist das erste Mal, dass ich Deinen Podcast höre – und keine Angst, ich werde das zukünftig dann nicht immer so umfangreich wie jetzt kommentieren :)

    Dein Podcast hat mir sehr gut gefallen. Spannend zu sehen, wie Du das auf ziehst. Und ohne dir Honig um den Mund schmieren zu wollen, so muss ich dir leider leider leider Gottes eingestehen, dass ich keinen Grund mit dir habe, zu diskutieren, denn ich gebe dir in fast allen deinen angesprochenen Punkten recht. Cool ist auch dein philosophischer Part über Vater&Sohn, Pünktlichkeit und SUHR [kannte ich übrigens vorher nicht- sei ehrlich – ist das eine eigene Wortkreation >> Schnell Und Hektisch Reich?]

    Jedenfalls finde ich es sehr charmant von dir, wie du dich bei Julian entschuldigst!!! Ich habe auch schon Fehler gemacht und habe dafür – ich sag mal bluten – müssen >> online auf Facebook mit den jeweiligen Kommentaren :). Das hast du vielleicht auch schon mal gesehen. Fehler machen ist das eine. Aber auch dafür gerade zu stehen ist das andere.

    Dann der nächste Aspekt, den du ansprichst, ist das Thema Personal im Online-Marketing. Ich finde deine Satz so geil. Es gibt viele Mitarbeiter die im Online-Marketing arbeiten wollen aber wenige, die es können. Supergeil. Diesen Satz hebe ich mir auf :).

    Und was das Thema Linkbuilding betrifft, so stimme ich Dir auch hier hundertprozentig zu. Gerade im hochpreisigen CPC-Segment oder bei starken Suchvoluminas oder noch besser bei beidem, sind hochwertige Backlinks sehr zeitintensiv und / oder kostenintensiv.

    Klar hat Julian auch mit seiner Domain nicht nur das Moneykeyword in seiner Marke und Domain, sondern auch aufgrund seiner langen Historie natürlich auch ein super starke Domain- und Pageauthority. Natürlich ist es jetzt so, wenn er aufgrund dieser Voraussetzung neue Texte / Beiträge / Content publiziert, dass diese echt schnell gut ranken. Zudem „ballert“ er quantitativ und qualitativ auf einem sehr enormen Level. Das sind in Summe bestimmt hunderte von Stunden pro Monat Arbeit in die eigene Marke – Hut ab an der Stelle.

    Interne und externe Links halte ich auch für sehr wertvoll. Allgemein, wie du über Suchmaschinenoptimierung sprichst und die komplexen Verflechtungen insgesamt im Online Marketing hervorhebst, empfinde ich als perfekt. Es gibt nicht nur eine Marke, Webdesign, Text oder Bilder, Grafiken und Links oder AdWords. Sondern nur, wenn man alles durchleuchtet und sinnhaft in einen harmonischen Einklang bringt, kann dadurch etwas Großes geschaffen werden. Und genau so machen wir es auch :)

    Zum Linkbuilding kann ich nur sagen, wir bauen alle unsere Links selber. Wir haben immer mal ausprobiert, mit anderen zu kooperieren. Sämtliche Tests haben nichts gebracht bzw führten zu teilweise auch schlimmen Testergebnisse – du weißt, was ich meine :) . Also nicht so, wie Du es kritisch ansprichst (auch da bin ich bei dir!!!) Und unser Beginn und Start ist immer qualitativ guter bzw hochwertiger Content und dann geht die Inboundmarketing Reise los, indem dadurch verschiedene Verlinkungen entstehen.

    Und Google gibt uns Recht!!! Zum Beispiel, was ich persönlich sehr geil finde, dass unser ONMA Domain sowohl mit der Suchbegriffskombination „Werbeagentur Hannover“ aber auch mit der Suchbegriffskombination „Webdesign Hannover“ bei Google auf Platz 1 rankt.

    Zum Thema Content ich war leider nicht persönlich Zeuge des Vortrages oder des Interviews, allerdings, so wie du es schilderst, teile ich absolut deine Meinung. Content ist nicht nur Text. Natürlich ist es super, wenn der Texter einen journalistischen Background hat oder sogar auch Germanistik oder Linguistik studiert hat. Content hat meines Erachtens aber nicht wie immer fälschlicherweise von viele Laien gedacht wird, mit Text zu tun, sondern auch was mit einer smarten Customer Journey und spannendem Storytelling in Kombination mit dem Einsatz von Medien wie Fotos, Grafiken, Charts, oder eben auch Videos oder wie Du es machst mit Podcast. Das schafft Relevanz.

    ABER: Im Austausch mit einem sehr großen Medienhaus und deren SEOs und Content Marketern weiß ich, dass es ganz viele „Schnittstellen-Herausforderungen“ gibt. Auch daher meine ich, dass es für hochprofessionellen Content, mehrere Personen gemeinsam zusammenarbeiten müssen. Und wenn eine Person davon Journalismus studiert hat, kann sie gerne die Texte erstellen, die absolut wichtig sind.

    Und zum anderen Thema mit den Füllwörtern, gebe ich dir schon wieder Recht. Siehst du ja auch an meinen Texten. Ich schreibe gerne wie ich spreche. Ich finde auch die Texte gut, die Füllwörter haben. Das macht das zwar von dem flesch-index qualitativ minderwertiger aber von dem Lesen Spaß und Freude deutlich hochwertiger.

    Zu deinem Thema mit dem MeetUps und Talks scheinst du über ein eigenes Wissen zu verfügen, was wohl nicht öffentlich konkret dargestellt werden kann, da du mehrfach mit einem Lächeln von „VORSICHT“ sprichst. Allgemein finde ich, ist es ein gutes Instrumentarium mit MeetUps & Talks (wir nennen das übrigens ComeTogether und ich hoffe, es ist das gleiche) einzuladen oder andere Agenturen einzuladen um einfach auch zu zeigen, wie man arbeitet. Gleichzeitig kann man ja auch von anderen Agenturen eingeladen werden. Natürlich teilt man da sein Wissen mit. Machst Du ja auf deiner Webseite und Podcast auch. Wer alleine sich diesen Podcat sehr genau angehört hat, hat auch die Chance sehr viel Wissen zu erhalten. Das ist ja teilweise auch eine kostenlose Unternehmensberatung, was Du hier gemacht hast. Und andere Freelancer oder Mitarbeiter die dein Podcast hören, können ja auch was lernen. Bei dir nennt sich das nur nicht MeetUps sondern eben Podcast. Aber angenommen, man hat eine Redezeit von einer Stunde so können externe ruhig glauben, dass Sie Prozesse und Wissen „klauen“ könnten, die eine Komplexität von 10-15 Jahren und von mehr als 10.000 Stunden haben. Deswegen bin ich da relativ „gechillt“ – das Wort nutzen meine Mitarbeiter ganze gerne :)

    Und last but not least gebe ich dir auch Recht, was das Thema Content betrifft. Du musst kein fünfstelliges Monatseinkommen als Journalist haben, um den besten Text zu erstellen. Ich sage meinen Kunden immer, die besten Texte kann eigentlich nur der Unternehmer selber erstellen. Texten ist Kunst und Handwerk zugleich. Texten ist richtig anspruchsvoll. Doch Content ist eben nicht nur Text!!!. Und da fangen die Probleme für den Kunden an. Nicht aber für uns, denn wir erstellen oftmals geilen Content. Okay, dein Content ist in vielen Bereichen sehr viel geiler – gebe ich dir auch Recht – Zwinkerl.

    So, nun ist mein Sonntagmorgen doch mal fleißig zugehört und geschrieben worden. Hat Spaß gemacht!!! Vielen Dank dafür und beste Grüße nach Berlin,

    Winni

    Antworten

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