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Bäng

Marketing Underground Recap 2019

So lief die erste Marketing Underground

18. Dezember 2019

Recap Marketing Underground 2019

Bild von http://www.angela-regenbrecht.com/

4 Kommentare
  1. Peter Hock
    Peter Hock sagte:

    Ein paar Gedanken rein vom hören deiner Podcasts (ich war leider nicht vor Ort):

    – Als ‚Underground‘-Veranstaltung fand ich das Marketing viel zu klassisch. Irgend etwas ungewöhnliches, störendes, verwirrendes, aber doch keine Facebook-Ads im fünfstelligen Bereich.
    – Ich kann deine Gründe nachvollziehen, fand es schon aber vor der Veranstaltung als den größten Fehler, es kostenlos zu machen. Wie du selbst sagst, die Leute messen dem dann keinen Wert zu. In der Branche zB. minimale 30 € für Tickets wären lächerlich, und lass davon z.B. 5€ an was Wohltätiges gehen.
    – Du hättest auch die Chance nutzen können, das etwas auf der Veranstaltung passiert, damit Medien abseits deiner Bubble darüber berichten. Warum nicht (eben wegen Underground) z.B. Extinction Rebellion ohne Vorgaben die Bühne zwischendurch ‚entern‘ zu lassen, um das Publikum aufzurütteln und zu verstören?
    – OMR sind dein Vorbild? Bitte nicht, bei Besuchern der OMR zählt doch größtenteils nur die Party, nicht der Inhalt. Sehe deine Chance eher eben in genreübergreifenden guten Inhalten (du ja auch, wie die Auswahl mancher Speaker beweist). Finde eher du solltest auf den 36C3 nach Leipzig gucken: Fachlich top, cool, erfolgreich, erzeugt viel Buzz, underground :-)

    Du willst ja Meinungen aus einer anderen ‚Bubble‘ – ich war Veranstalter von Konzerten und habe das Marketing diverser Discos gemacht, daher habe ich vielleicht manche andere Ansichten.

    Auf jeden Fall großen Respekt dass du das durchgezogen hast. Und noch größerer Respekt vor deinem humanistischen Weltbild, in der Branche die große Ausnahme. Danke für die vielen Stunden mit neuen Einsichten, die dein Podcast mir beschert hat!

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    • Marco Janck
      Marco Janck sagte:

      Hallo Peter

      Danke für deine Worte. Ich gebe dir in allen Punkten recht. In dem Kontext war es in 2019 aber nicht möglich. Eines kannst du mir glauben. ich will etwas schaffen, dass einen eigenen Charakter hat. Aher ich glaube, dass ich es wirtschaftlich nicht tragfähig bekomme, wenn ich erfolgreiche Muster nicht auch übernehme. Nicht in der Ausführung, sondern in der Basis. Du schreibst ungewöhnlich, verstörend und verwirrend. Ich bin da voll bei dir, aber all diese Worte ziehen nur schwer die Masse an. Wie ich es im Podcast sagte. Auf die Faktoren reagiert ein Großteil mit Vermeidung. Da muss es ein sinnvollen Mittelweg geben und den werden wir in den kommenden Jahren sicherlich finden. LG Marco

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  2. Bernd
    Bernd sagte:

    Hallo Marco,
    du hast erwähnt das viele ‚Früh‘ gegangen sind. Das Problem liegt wohl darin geschuldet das nicht alle aus Berlin sind. Berlin liegt nun mal eher weit oben rechts in Deutschland und nicht in der Mitte. Für einen Besucher von außerhalb dauert die Underground also einen Nachmittag davor und einen Vormittag danach. Wenn Du es schaffst die Stunden der An- und Abreise als Teil des Events ‚zu verkaufen‘… hättest Du ein 24 Std Event.

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    • Marco Janck
      Marco Janck sagte:

      Hallo Bernd. Da hast du recht und im Grunde ist es ja unser Fehler. Da müssen wir etwas anderes anbieten. Mich triggert das nur so, weil ich dennoch denke, dass es bei vielen Menschen der „Neuen Generation“ wirklich wenig Antrieb gibt. Sind wieder nicht alle und pauschalisieren macht keinen Sinn, ja. Aber eine Tendenz ist es aus meiner Sicht schon. Wie gesagt, es ist aber so wie es ist und da müssen wir eine Antwort liefern. Punkt. Also danke für den Hinweis. Schöne Weihnachten und einen Guten Rutsch mein Guter.

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