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Wenn mal Ziel und Fokus fehlen

Keinen Plan – Keine Orientierung – Was nun?

Viele Leute melden sich bei mir und suchen nach Antworten. Sie haben selber keinen Plan, Keine Orientierung, keine Linie, kein Konzept und würden doch so gerne finanziell unabhängig sein.

31. Mai 2017

Shownotes

HOUSEKEEPING

Wichtige Ankündigung zu Sendeterminen des WAYNE Podcasts. Wir bringen ab sofort jede Woche zwei Podcast raus in der Reihenfolge 3 kurze und 1 langer Podcast. Die Folgen erscheinen immer Montags und Mittwoch. Alle zwei Wochen gibt es dann eine lange Ausgabe von ca. 1 Stunde länge. Die kurzen Folgen werden eher im Snackable Bereich bei ca. 15 Minuten liegen.

So können wir euch deutlich mehr Informationen liefern. Gerade in den kurzen Folgen werde ich viele Persönliche Punkte und Erfahrungen einfließen lassen.

PERSPEKTIVING

Heute rede ich ein wenig über den guten Eric Kubitz. Einem langen SEO Wegbegleiter. Er ist der Kopf hinter der Contentmanufaktur und einer der Menschen mit dem ich IMMER auf angenehmer Augenhöhe offen und ehrlich reden konnte. Aber hört halt selber, was der Eric in meinen Augen für ein Typ ist.

BLOGTHEMEN

Tolle Technik um das Schreiben zu lernen bzw. wieder zu erlernen von Eric Kubitz

Visuelle Inhalte Fokussieren auf Chimpify

Wieviele Keywords können für eine URL ranken – Stichwort „holistische Landingpages“

Hinweis in eigener Sache :

Zum Thema „Wie erstelle ich holistische Landingpages und ranke besser?“ gegeben wir am 18.07.2017 ein Seminar. Stand heute sind noch 3 Plätze frei.

Was kosten Copywriter in UK? – Spannende Zahlen mit meinen Erfahrungen aus DE gepaart.

9 Statisiken zum Thema Inbound Marketing

Podcast Traffic erhöhen. Ich mache es eigentlich anders, aber in dieser Ausgabe teste ich mal die Transcription. Aber nur pur ohne Optimierung. Die Shownotes werden also sehr lang ;-)

HAUPTTHEMA

Viele Leute melden sich bei mir und suchen nach Antworten. Sie haben selber keinen Plan, Keine Orientierung, keine Linie, kein Konzept und würden doch so gerne finanziell unabhängig sein. Auch wenn ich da immer nicht direkt helfen kann, habe ich mal ein paar Gedanken zusammen getragen. Vielleicht können sie helfen. Aber nur vielleicht. Ich werde dir nicht erklären, dass auch du erfolgreich sein kannst mit Affiliate Marketing. Kein SUHR.

Das war es in dieser Ausgabe. Hier noch die Transcription zu „Keinen Plan, keine Orientierung“. Mal sehen wie die rockt.

Hey, hallo und herzlich willkommen zur Ausgabe Numero 32 des WAYNE Podcast. Mein Name ist Marco Janck und ich bin der Host in dieser Sendung. Heute geht’s um so Orientierungslosigkeit im Hauptthema. Ganz, ganz viele Leute schreiben mich an und sagen, dass sie eine Menge Zeug konsumieren. Eine Menge gibt’s ja auch da draußen zu konsumieren, aber die Leute wissen gar nicht so richtig, oftmals zumindest, wo sie anfangen sollen und wo man erfolgreich wirklich eine Sache machen kann, wo man auch Geld mit verdienen kann. Darum geht’s heute in dieser Sendung im Hauptthema.

#00:01:09.6#
Es gibt natürlich, gerade jetzt, wo es so warm draußen ist, ganz viele andere Sachen, die man außer Podcast hören noch machen kann. Aber man könnte zum Beispiel auch im Freibad liegen oder sich draußen betätigen oder irgendwo chillen und Wayne hören. Das ist natürlich auch eine Alternative, gerade weil diese Sendung jetzt hier heute eine Stunde geht oder vielleicht sogar länger, je nachdem wie ich durchkomme. Habe ich euch überhaupt gesagt, dass ich mit WAYNE, mit dem Keyword Wayne unter den Top 10 ranke? Das ist total cool. Das ist zwar überhaupt nicht zielgruppenorientiert, weil es wirklich Leute eher sind, die John Wayne suchen oder Lil Wayne suchen oder auch irgendwelche anderen Typen, aber, hey, ich spiel mit da oben bei Wayne und ich bin ja auch WAYNE. WAYNE fängt immer in der Hauptsendung an mit Housekeeping und so wollen wir es hier auch belassen und alles fängt in dieser Show mit einem Jingle an. Housekeeping! So fangen wir die Sendung, zumindest die langen Sendungen hier immer an und wenn ich jetzt sage, lange Sendung, dann gibt’s sicherlich auch kurze Sendungen. Ich weiß gar nicht, ob Sie’s schon wussten? Wir haben jetzt auch bei WAYNE kurze Sendungen im Angebot. Wer uns in den letzten Wochen gefolgt ist, der wird vielleicht auch nach unserem Umzug gehört haben, dass ich das Format so ein bisschen geändert habe. Das heißt, es wird jetzt jede Woche 2 Ausgaben WAYNE geben. Das ist erstmal ziemlich cool und das ist dem geschuldet, dass ich eine ganze Menge zu erzählen habe. Ich habe so viele Sachen oftmals im Kopf, die ich mit euch teilen wollen würde, wo ich dann aber eigentlich in so einer 2-Wochen-Turnus-Show gefangen bin und so komme ich nicht dazu, die Sachen einfach mal rauszuhauen und ihr wisst selber, wenn man das so in sein Leben eintaktet in einer bestimmten Frequenz, dann geht man, dann macht man es nicht anders und dann geht man davon zumindest schwerer weg. Man kann es immer anders machen, aber man geht schwer davon weg, in eine andere Richtung zu gehen. Und jetzt habe ich mir einfach nach unserem Umzug und nach Umzug ist ja immer ein bisschen so Neubeginn und man probiert neue Sachen aus, man probiert vielleicht neue Akzente zu setzen. Und mich hat das schon eben sehr stark genervt und deswegen werden wir jetzt WAYNE zweimal die Woche veröffentlichen, das heißt, es gibt immer 3 kurze Sendungen, die immer so im Bereich zwischen ich sage mal 10, 15 Minuten, vielleicht auch manchmal ein bisschen kürzer, angesiedelt sein werden und dann gibt’s immer mittwochs alle 14 Tage, also die 4. Show eigentlich immer, eine lange Show. Also so wie ihr die kanntet, nämlich im Bereich so 1 Stunde sage ich mal. Da werden wieder manche sagen, hm, eigentlich ist ja das Idealformat eine halbe Stunde, so 30 Minuten. Das ist so der Weg zur Arbeit, da mache ich Sport. Ja. Aber 30 Minuten haben wir irgendwie nicht so am Start. Wir haben jetzt 15 Minuten am Start und wenn ihr halt auf einem Fahrrad sitzt, meinetwegen im Sportstudio, und da rumstrampelt eine Viertelstunde, dann müsst ihr halt nochmal zum Handy greifen und nochmal eine Viertelstunde starten oder könnt euch dann 2 oder 3 Folgen anhören vom WAYNE Podcast, immer zu speziellen Themen, weil diese kurzen Quickies mit einer Viertelstunde, die werden sich immer um einen Themenbereich drehen und da will ich so viel von meinen persönlichen Insights raushauen, die ich so am Start habe. Das hat sich persönlich gedreht hier im WAYNE Podcast, dadurch ist die Schlagzahl höher. Mal gucken, wie wir mit der Schlagzahl hinkommen, 14 Tage war echt deprimierend wenig. Wir sind in einem Content-Marketing-Zeitalter, da kannst du nicht alle 14 Tage mit einem Podcast um die Ecke kommen. Da musst du ein bisschen mehr Gas geben, ein bisschen mehr Einsatz haben. Und ich habe das im Kopf an Informationen und die muss ich einfach nur loswerden. Und jetzt sitze ich hier heute bei der langen Show und es ist mega-heiß in meinem neuen nigelnagelneuen Podcast-Studio, was ich jetzt hier in der SUMAGO Barrack habe. Wir sind ja umgezogen. Der ein oder andere, der es noch nicht mitbekommen hat, wir sind aus Blankenfelde weggezogen, aus dem Speckgürtel von Berlin, und sind rein nach Berlin. Weil wir wollten cool sein, wir wollten eine SEO- und Content-Marketing-Agentur in Berlin sein und Berlin ist halt trendy. Blankenburg, äh Blankenburg, Blankenfelde in Brandenburg, da war das Wortspiel, ist natürlich so ein bisschen, Brandenburg steht jetzt nicht gerade für mega-trendy. Hat halt so Vorteile, weil du auf dem Land wohnst und die Stadt direkt vor der Tür hast, aber seien wir mal ganz ehrlich: Es gibt ganz viele Kataloge, wo du dich anmelden kannst, es gibt Verzeichnisse und es gibt immer so, auch diese Personalgewinnung ist nicht ganz so einfach, weil du immer sagen musst, du bist eine Agentur in Brandenburg und dann sagen viele Bewerber, okay, da muss ich ja sonst wo rausfahren. Die sehen ja gar nicht, die machen sich ja teilweise gar nicht die Mühe mal zu gucken, dass wir im Speckgürtel ansässig waren, sondern die sagen einfach nur, Brandenburg, boah nee, Brandenburg will ich nicht. Ich will im super-heißen trendigen Berlin bleiben. Und jetzt sind wir in Berlin, sind zwar immer noch im südlichen Berlin, das heißt, so richtig in den Moloch da, nach Friedrichshain und so, sind wir nicht reingezogen. Das ist zwar mega-trendy da, aber auch mega-teuer und mir einfach zu viel Anfahrtsweg. Und hier draußen ist es halt schön, ich bin hier in der Nähe von Marienfelde, wo wir jetzt hier sind, aufgewachsen, fühle mich hier zuhause und seien wir mal ganz ehrlich, die Mieten sind hier mit 7 Euro im Quadratmeter auch noch erschwinglich. Ich bin irgendwie nicht bereit, 15 Euro für einen Quadratmeter netto kalt zu bezahlen, obwohl ich nicht so sehr viel Publikumsverkehr habe. Wir sind jetzt hier so in so einem Industriebereich. Das fühlt sich erstmal ein bisschen komisch an für eine digitale Agentur, hat aber irgendwie was Bodenständiges auch, weil wir hier sehen, wie Leute produzieren, wirklich Produkte produzieren. Und das ist eine Sache, da möchte ich immer wieder drauf verweisen, weil darum geht es ja. Die meisten unserer Kunden sind aus dem produzierenden Gewerbe, bieten natürlich teilweise auch digitale Güter an, aber arbeiten am Menschen. Und wenn irgendwelche Leute richtig knüppeln und Produkte raushauen, dann sind es die, die in den Industriegebieten sitzen. Und deswegen ist es, finde ich es gar nicht so verkehrt, hier so ein bisschen in einer machenden Industrie zu sein. Also sind jetzt nicht ein Atomkraftwerk oder eine Autoproduktionsstraße, aber hier, wo Fenster gebaut werden, überall werden irgendwelche Sachen produziert. Klosterfrau Melissengeist ist hier auch um die Ecke, die produzieren dieses Gesöff hier, dieses Alkoholika-Getränk hätte ich schon fast gesagt. Ja irgendwas, was gesundmacht, aber wo man es auch nicht übertreiben darf, weil da halt eine Menge Alkohol drin ist. Ist so wie mit Wick MediNait, da kannst du dir natürlich auch die Birne von wegschießen, wenn du dir davon zu viel hinter haust. Das ist das, was ich im Housekeeping noch loswerden wollte, dass ihr einfach mitbekommen habt, dass sich das Format ein bisschen gedreht hat. Also es werden vielleicht 2 Zielgruppen sein, so ein bisschen snackable Content in 3 Folgen und 1 lange Sendung, die wir alle 14 Tage hier haben werden. Und insgesamt dreht es sich immer um ein Hauptthema, das hat sich überhaupt gar nicht geändert. Starten wir gleich rüber ins Perspectiving, das hat sich auch nicht geändert. Ich will also in jeder Sendung auch weiterhin, in jeder langen Sendung zumindest, weiterhin einen Menschen da draußen besprechen, den ich im Online-Marketing persönlich kenne und will euch erklären, was ich von dem Menschen halte und wie ich ihn einschätze, auch im Thema Online-Marketing und will demjenigen, der jetzt hier zuhört, auch eine Perspektive von außen einfach mal bieten, um jemand, der dich da draußen als angesprochene Person zwar kennt, aber nicht so gut kenn, um jetzt genau zu wissen, was du denn machst. Und da ist das ja mal interessant, eine Außenwahrnehmung zu bekommen von jemand, weil man ja dann feststellen kann, ob man entweder in der richtigen Richtung unterwegs ist oder ob man ein völlig falsches Bild von sich projiziert und das will ich heute mit dem Eric Kubitz machen. Den Eric, den kenne ich auch schon seit ewigen Zeiten. Ich kenne ja viele Leute da draußen schon seit ewigen Zeiten, aber der Eric, der ist schon unheimlich lange in dem SEO-Spiel dabei. Und das ist eigentlich immer jemand gewesen, der SEO schon immer von der Content-Seite, immer von der Texting-Seite auch gemacht hat, ist glaube ich so von der Historie her, Eric, ich will nicht lügen, aber ich würde dich jetzt als Journalist faktisch schon einschätzen, auch wenn du eine Menge so immer über „Wie schreibt man am besten?“ und so machst, glaube ich, bist du mal ein Journalist gewesen, also kommst schon aus der schreibenden und recherchierenden Gilde und das macht dich erstmal zumindest ja grundsätzlich schon mal sympathisch. Weil Leute, die was hinterfragen und nicht alles in der Basis eigentlich für bare Münze nehmen, nur weil sie es mal gehört haben, die sind mir grundsätzlich sympathisch, weil sie halt mehrere Perspektiven am Start haben. Und ich habe dich als Mensch, als genau solchen kennengelernt, nämlich jemand, der sehr multiperspektivisch an bestimmte Seiten, an bestimmte Sachen rangeht, der aber – und das finde ich so faszinierend an dir – einen ganz klaren Fokus auf den Content hat und auch einen ganz klaren Fokus auf SEO hat. Also die Verbindung zwischen Content-Erstellung im Bereich „Wie texte ich gut?“, „Wie texte ich interessant?“, „Wie kann ich Leute für mich gewinnen?“, aber auch SEO nicht aus dem Auge zu verlieren, das ist bei dir glaube ich, in Reinkultur am Start. Du schreibst sehr detailliert in den Publikationen, die du da draußen hast, in deinem eigenen Blog, sehr detailliert über SEO-Themen auch, das heißt, sehr strukturiert auch, sodass man bestimmte Sachen wirklich auch direkt umsetzen kann, das finde ich unheimlich toll. In der Außenwirkung, auch wenn ich ein paar Interna mal gehört habe, ist es so, dass ich so das Gefühl habe, dass du nicht mehr ganz so fokussiert arbeitest, muss ich jetzt mal sagen. Es gab ja immer so die Publikationen, die ich früher so eigentlich mitverfolgt habe, nämlich die CONTENTmanufaktur, wo du gearbeitet hast, die du ja auch weiterentwickelt hast, und da muss ich sagen, ist jetzt die Wahrnehmung schon so, dass sich das ein bisschen verlagert hat. Ich komme nachher in dem Blog-Bereich nochmal darauf zu sprechen, dass du ja auch noch den Contentman hast, wo du jetzt zumindest einen ziemlich erwähnenswerten Artikel veröffentlicht hast. Ich weiß nicht so richtig, wie du da mit der Umzieherei der einzelnen Domains so richtig am Start bist. Könntest du ja vielleicht mal aufklären, musst du ja auch nicht hier für die breite Masse raushauen oder kannst es in die Kommentare relativ offen auch schreiben. Das finde ich ein bisschen komisch, gerade als SEO, weil SEO natürlich auch immer ein bisschen was mit Fokussierung zu tun hat. Und ich rede da aus eigener Erfahrung, weil ich natürlich auch manchmal Lost in Space bin und Orientierung suche, bestimmte Sachen wieder zusammenfüge und ich glaube, da hast du so ein paar Probleme gehabt, die ich aber auch habe und schon deshalb freue ich mich schon mal auf unser nächstes Treffen, damit wir vielleicht da ein bisschen Erfahrung austauschen können, wie es so ist. Und es führt natürlich auch so ein bisschen in unser Hauptthema rein, nämlich Orientierungslosigkeit. Das ist bei uns beiden nicht ganz so schlimm wie bei den Leuten, über die ich da sprechen will. Aber es kratzt am Rande genau dieses Thema. Sonst für alle Leute da draußen, die den Eric mal treffen auf irgendwelchen Konferenzen oder nicht wissen, wie sie ihn am besten ansprechen sollen, kann ich euch nur sagen, dass Eric ja schon ein lebensälterer Herr ist da draußen. „Herr“, da wirst du dich jetzt natürlich drüber aufregen. Aber da steckt auch eine Menge Weisheit drin. Das heißt, er hat eine Menge Lebenserfahrung, er weiß, wie er mit Menschen umgehen kann und soll. Das heißt, wenn du ihn treffen willst, weil die du ihn bei einer Konferenz irgendwie mal gesehen hast, gehe einfach auf ihn zu. Ich glaube, wie viele aus dem SEO-Bereich ist Eric einer der Leute, die da relativ unscheu sind, die sich auch liebend gerne mit dir unterhalten, die es als Bereicherung empfinden, sich mit dir zu unterhalten. Und er ist bestimmt keine Alpha-Tier, so würde ich Eric zumindest nicht einschätzen. Das heißt, er kalkuliert nicht wie viele andere da draußen „Bringt der Typ, mit dem ich mich jetzt unterhalte, irgendwas oder bringt der mir nichts?“, sondern ich glaube, Eric ist schon an der menschlichen Geschichte auch interessiert. Der hört erstmal jedem einfach zu und ich glaube, der Hauptreiz ist dann nicht so „Ist das jetzt ein Tiger im Business?“, sondern „ist die Geschichte, die der Mensch hat, interessant oder ist die nicht interessant?“. Das heißt, ich glaube, den als Alpha-Tier einfach so zu treffen und zu sagen „Hey, lass uns doch mal den und Deal machen“, damit kriegst du ihn glaube ich nicht, sondern ich glaube, du kriegst ihn eher mit einer Story zu dem, was du da machen willst und dann, wenn du ihn erreicht hast, dann hast du einen ziemlich coolen Menschen in deiner Area vielleicht. Aber spreche ihn nicht falsch an, ich glaube, da ist er nicht so sehr empfänglich für. Das war zu Eric, ein kleines Statement, Eric, mein Lieber, wenn du das gehört hast, vielleicht sind ein paar interessante Informationen für dich dabei gewesen. Und alle Leute, die den Eric halt mal kennenlernen wollen, habt keine Scheu, ist wirklich eine coole Socke und der erzählt jedem bereitwillig gerne was. So ein Typ auch, der ans Universum glaubt, glaube ich, der sagt, alles, was ich rein gebe, kriege ich irgendwie zurück und das ist, da ist er so ein Vorbild glaube ich auch für mich. Okay. Dann gehen wir ab in die Blogosphäre. Kurzer Jingle und dann treffen wir uns wieder.

#00:14:45.3#
Blogosphäre
Blogthemen, 6 Blogposts habe ich rausgesucht für euch, die ich mal hier kurz mit euch besprechen will. Das sind alles Informationen, die ich persönlich als relevant für mich eingestuft habe. Hm, das muss nicht immer deckungsgleich mit euerm Universum sein, aber das ist ja vielleicht genau die Chance, dass es nicht deckungsgleich mit euerm Universum ist, weil dann werdet ihr den ein oder anderen Artikel vielleicht selber gefunden haben, wenn ihr es nicht sowieso gemacht habt. So helfe ich euch ein bisschen auf die Sprünge und zeige euch so ein bisschen, wo ich hingucke und ich bin, das muss ich ehrlicherweise ja sagen, so ein Querleser. Ich bin sehr abhängig davon, die richtigen Überschriften präsentiert zu bekommen, weil ich einfach in meinem Feedreader so viel Zeug drin habe, dass es mich irgendwie anteasern muss, schon mit der Titelzeile, damit ich in den Content reinspringe und dann entscheide ich auch ziemlich schnell, ob mich der Content interessiert oder nicht. Das heißt, gerade bei mir ist es so, dass eigentlich das Thema, was ich überhaupt nicht so richtig haben will, nämlich dieses Frisieren von Titeln, dass ich dafür eigentlich am empfänglichsten bin. So ist das manchmal, dass man das, was man am meisten verteufelt, eigentlich am meisten braucht. Aber natürlich immer mit der Erwartungshaltung, dass das Zeug, was dahinter ist, auch das Richtige ist. Wir haben eben geendet mit dem Eric Kubitz und ich will jetzt hier starten wieder mit dem Eric Kubitz, der hat nämlich einen schönen Blogpost auf Contentman publiziert, wo es um Schreiben geht. Und ich mag ja immer so neue Ansätze, wenn es darum geht, einfach sein Gehirn so ein bisschen in Schwung zu bringen und nicht eigentlich immer in seiner eigenen Wohlfühlwolke sich zu bewegen, sondern mal ein bisschen rauszugehen, mal seinen Gehirnmuskel so ein bisschen zu trainieren und da ist der Artikel, den er da geschrieben hat, den Post, den er geschrieben hat, wirklich sehr, sehr exzellent, wenn ihr ihn denn beherzigt. Ich werde auf jeden Fall das mal machen, zumindest mal 2, 3 Tage will ich es mal probieren. Weil ich bin so ein bisschen ein Schreibmuffel geworden, muss ich sagen. Ich habe mich ein bisschen sehr auf diese Content-Formate Podcast und Video eingeschossen, weil es mir deutlich leichter fällt so Sachen abzusabbeln als Sachen zu schreiben. Ich weiß, das ist jetzt ein bisschen schwierig, gerade was SEO anbelangt und wir kommen nachher nochmal in einem anderen Blogpost auf die Transkriptionsmöglichkeiten zu sprechen. Aber das ist eigentlich ein Schwachpunkt von mir und ich müsste es eigentlich beseitigen und was der Eric jetzt in dem Blogpost geschrieben hat, ist nichts Anderes als, dass du dich einfach mal provozieren solltest und 5 Minuten jeden Tag mit Zettel und Stift, nicht an deiner Tastatur, sondern mit Zettel und Stift, einfach in 5 Minuten so viel Text zu einem Thema schreiben sollst wie dir einfällt. Und da geht’s nicht um Rechtschreibung, da geht’s nicht um Schönschrift, da geht’s einfach nur aus deinem Gehirn direkt was 5 Minuten lang zu Papier zu bringen. Und das finde ich, ist eine sehr schöne Übung, wo man einfach seinen Gehirnmuskel mal in Richtung Schreiben wieder trainieren kann und einfach mal einen neuen Reiz setzen kann. Und das geht in Richtung Schreiben und wenn man Schwächen in Richtung Schreiben hat oder da nicht so viel Bock drauf hat, dann muss man sich halt dazu zwingen oder vielleicht durch so eine Übung einfach eine eigene Grundmotivation erzeugen, so nach dem Motto: Ja. Kann ich ja. Und das Komische ist, ich habe das einmal schon probiert und habe losgeschrieben und ich hätte noch sehr viel mehr weiter als 5 Minuten schreiben können, weil dann ist es so wie beim Sabbeln, du schreibst irgendwas und es geht irgendwie weiter und es geht hier eine Straße ab, da eine Straße ab und wieder ein Denkmodell ab, wieder eine Perspektive ab und du könntest schreiben, schreiben, schreiben, schreiben, schreiben. Das Problem ist natürlich, dass du dann so ein bisschen durch die vielen Perspektiven ganz schnell die Struktur, die Führung für die Leute, die dir dann folgen sollen, verlieren kannst. Aber so what? Bei diesem Schreiben geht’s eigentlich genau da drum erstmal die ganzen Informationen rauszuhauen und wieder Spaß am Schreiben zu bekommen und da ist der Post, den der Eric da rausgehauen hat, auf jeden Fall sehr cool. Lest euch den mal durch. Da sind noch ein paar andere Ansätze, wie ihr es am besten machen könnt und wie er es am besten gemacht hat, wie er am meisten davon profitiert hat. Und das könnt ihr euch ja mal in Ruhe nochmal durchlesen, weil darum geht’s ja im Kern, dass ihr, wenn ihr ein bestimmtes Interesse an einem bestimmten Thema habt, dass ihr dann euch hinsetzt und in Ruhe und Muße euch diesen Artikel durchlest und vielleicht war das jetzt genau der Punkt, der euch dazu verleitet hat. Dann habe ich auf Chimpify was gefunden und zwar ein ziemlich in meine Richtung gehenden Artikel, da ging’s genau da drum, wie visuelle Formate für dich arbeiten können oder wie du mit visuellen Formaten am besten arbeiten kannst. Und da sind sehr viele Triggerpunkte in diesem Post drin. Zwei will ich mal einfach rausnehmen, die ich auch nicht abschließend behandeln will. Da geht es sehr stark da drum, dass du dir Gedanken machst, wie du in einem Post bestimmte Teile visualisierst, welche Farbgebung du einsetzt. Ihr wisst sicherlich, dass bestimmte Farben für bestimmte Neuro-Auslösungen stehen kann, also bestimmte Reaktionen im menschlichen Gehirn werden ausgelöst durch bestimmte Farben, zumindest in der Regel bei normal sozialisierten Menschen. Und dann geht’s auch natürlich darum, welche Aussagen ihr macht, welche Größe überhaupt die visuelle Darstellung hat in euerm Blogpost etc. pp. Da sind also sehr viele Parameter mit bei, die gerade für die grafische Darstellung wichtig sind. Und ihr kennt vielleicht so Blogposts, wo gerade so wörtliche Rede oder bestimmte Merksätze einfach in anderen Farben gehalten sind, wo also template-mäßig ein bisschen gearbeitet wurde, um irgendwas hervorzuheben. Und darum geht’s genau in diesem Blogpost, da einfach Muster dafür zu haben, wie ich bestimmte Wahrnehmungsbereiche anspielen kann. Da ist auch eine Visualisierung mit bei zu dem Thema, was ist nützlicher Inhalt. Was für mich so ein kleiner Mind Opener war, weil man redet natürlich immer über so Mehrwert, Inhalte und was dem User im Endeffekt wichtig ist, aber es gibt von dem, was Usern wichtig ist, auch sehr viele Perspektiven und da sind nur 4 aufgezählt wie Nützlichkeit oder „Kann ich da selbst was lernen? Kann ich das nachbauen?“. Es gibt auch noch ganz viele andere Perspektiven und diese Perspektiven sich einfach mal auch für sich zu visualisieren, ist ganz, ganz wichtig, um diesen Mehrwertanspruch für die Kunden, die du dann ansprechen willst auf bestimmten Seiten auch realisieren zu können. Also lest euch diesen Post bei Chimpify auch nochmal durch. Dann habe ich auch auf dem Blog von hreflang, nein jetzt muss ich mal gucken, ob ich da richtig unterwegs bin. Ich springe jetzt hier mal kurz, mache ich sonst ja nie, aber jetzt mache ich jetzt mal. Ahrefs, Ahrefs Blog war es, habe ich einen Artikel gefunden, der auch sehr, sehr spannend war, was genau in die Richtung holistische Landingpages auch ein bisschen geht, was ich ja so ein bisschen bespiele in den letzten Wochen und Monaten und auch noch sehr intensiv weiterbespielen werde, weil es wirklich Teil unserer täglichen Arbeit ist in den letzten 3 Jahren. Wir haben uns sehr, sehr stark auf holistische Landingpage spezialisiert und ein Vorteil, den diese holistischen Landingpages ja haben, der wird in dem Post besprochen, nämlich dass du für eine URL, also für einen Inhalt, eine Seite, unheimlich viele Platzierungen bekommen kannst. Da sind natürlich nicht alles Top 10 Platzierungen mit bei, aber es sind auch einige Top 10 Platzierungen mit bei, je nachdem wie der Inhalt aufgebaut ist, wie der auch gerankt ist, wie stark die Autorität der Hauptdomain ist etc. pp., wie er verlinkt ist. Da kommen natürlich ein paar Parameter dazu, aber es geht im Kern darum, dass du mit so holistischen Inhalten, die wirklich sehr, sehr lang sind, die sehr, sehr umfassend sind, die Synonyme mit einfassen, die Fragestellungen mit einfassen, die grafisch gut orientiert dargestellt sind, die Videos mit drin haben, dass du natürlich in einem riesigen Kosmos von Wordings stattfindest. Und daraus resultiert im Ernstfall oder im Idealfall natürlich auch entsprechendes Ranking. Und das wird mal beschrieben in dem Blogpost mit entsprechenden Statistiken, wie viele Ranking eigentlich eine Landingpage erzeugen kann. Und im Kern zeigt es eigentlich die Möglichkeiten und die die Ersparnisse auch, wenn du holistisch an einer auch sei es, dass diese holistischen Seiten, ja gebe ich zu, oftmals sehr, sehr teuer sind, aber wenn du halt dagegen rechnest, wie viele Einzelseiten du hättest bauen müssen, um dieses Keyword-Cluster anzusprechen, was hier in diesen Übersichten drin ist, wenn du das hättest bauen müssen, dann bist du bei einem ähnlichen Betrag, wenn nicht sogar teurer. Also guckt euch mal diesen Blogpost an. Sehr interessante Zahlen, die da drin sind und ich glaube, wenn ihr die entsprechenden Rezeptoren habt, dann werdet ihr das entsprechend verarbeiten können. In dem Zusammenhang will ich nochmal darauf hinweisen, holistische Landingpages, wer da dran Interesse hat, am 18.7. machen wir hier bei SUMAGO ein entsprechendes Seminar, da sind noch 3 Plätze offen. Wer da also Lust darauf hat, für doch im Seminarbereich relativ schmalen Taler, wir sind aktuell bei 420 Euro netto, da teilnehmen will an einem Tag Berieselung, wie wir dann rangehen bei der Erstellung von holistischen Landingpages und welche Erfolge wir damit feiern konnten, der ist herzlich, nicht eingeladen, sondern gegen Bezahlung eingeladen, da teilzunehmen und sich einen der letzten 3 Plätze zu sichern. So. Dann ist der Artikel Nummer 4, den ich rausgesucht habe, der Blogpost Nummer 4 dreht sich um einen wirklich ganz spannenden Bereich und da habe ich, ich glaube, die heftigsten Diskussionen da draußen. Ihr wisst ja, wenn es auch um den Bereich holistische Landingpages geht, geht ganz viel über Text. Und da geht’s ganz viel über Texter und ganz viel über Kreativität und Erzählstil und Storytelling und alles, was ich jetzt zusätzlich erzählt habe, hat mal natürlich was mit dem Preis zu tun. Und ich habe mit ganz vielen Textern draußen die Diskussion „Ja, ich werde nach Stundensatz bezahlt.“ Ja, wirst du bestimmt, wenn bestimmte Leute dich buchen. Wenn dich halt SEOs buchen oder Leute, die aus dem Online-Marketing kommen, dann rechnen die nicht in Stunden ab, sondern das ist gelernt. Ob es richtig ist oder falsch ist, darum geht’s ja im Kern gar nicht, es ist gelernt, einen Wortpreis zu bezahlen. Textbroker sei Dank, die haben vielleicht die Preise in die Richtung versaut. Es geht in Richtung, was kostet mein Text pro Wort? Ich finde die Größe eigentlich auch greifbarer als wenn ich auf Stundenbasis arbeite, gerade weil es ja so ein Gut ist, wo ich am Ende ein Produkt habe, was dann nach einem bestimmten Schlüssel bewertet werden kann und das ist der Wortpreis, neben der Qualität, die da natürlich drin ist, und so Fakten wie Storytelling etc. pp. Aber in dem Markt, den wir beackern im Online-Marketing, sind halt Stundenpreise von 100 bis 200 Euro, puh, die sind schwer zu verkaufen. Weil, wenn ich es immer runterrechne, bin ich dann so bei, wenn ich jetzt so mal bei 300 Worten liege pro Stunde, dann bin ich so, jetzt round about, würde ich jetzt mal einfach schätzen bei 30, 40 Cent. Und wenn ich das dann als Agentur noch zwischenhandeln muss, dann kommt man dann ziemlich schnell in Bereiche, wo du da gar keine Zielgruppen mehr für hast, wo du dein Zeug loswirst. Das heißt, also wenn Texter mit Online-Marketing-Agenturen reden, speziell mit SEO-Agenturen reden, dann sollten sie sich zumindest schon mal im Klaren darüber sein, dass der historische Werdegang und auch der gelernte Werdegang auf Seiten der Kunden nicht bei 40, 50 Cent pro Wort liegt, sondern deutlich da drunter liegt. Jetzt gucke ich mal, wo ich jetzt den Artikel gefunden habe. In Firehand, im Blog von Firehand gibt’s englische Zahlen und zwar auch nicht direkt fürs allgemeine Schreiben, sondern fürs Copywriting, was ja eher so übersetzt Werbetexten ist. Aber es gibt ja nicht so ganz so sehr viele Zahlen draußen und deswegen fand ich es, auch wenn es englisch ist, mal ganz interessant. Und wenn ich da im englischen Bereich für Werbetexter einfach mal den Schlüssel anlege, dann habe ich jetzt hier einen Preis von 433 £ pro Tag. Also das sind Tagessätze, die die hier genannt haben. Ich gehe jetzt mal davon aus, dass das so 8 Stunden sind, also ein Tagessatz bei 8 Stunden liegt. Und wenn ich das jetzt gegen den Eurokurs rechne und durch 8 rechne, dann sind 433 £ am Ende des Tages 63,50 €. Wenn ich das jetzt weiter runterrechne und sage, in einer Stunde kann ein relativ schneller, guter Texter 300 Wörter machen, sage ich jetzt mal, die Texter werden mich jetzt vielleicht steinigen, aber 300 Wörter machen, ist aus meinem Erfahrungswert eine ganz gute Mitte, dann bin ich so bei 21 Cent pro Wort. Das ist bei guten Werbetextern eine Größe, damit kann ich umgehen, damit könnte ich auch rausgehen. Da kann ich sogar was mit einem Zwischenhandel noch entsprechend verdienen als Agentur, das gehört immer dazu. Dann sind 21 Cent glaube ich ganz okay. Aber es zeigt, dass zumindest im britischen Bereich, dass die Latte ganz oben ist. Das heißt, also für 21 Cent im Einkauf kriege ich schon, das ist jetzt meine Vorstellung, die Creme de la Creme der Texter da draußen, der Werbetexter auch noch, was für mich ja sowieso immer noch die Creme de la Creme de la Creme eigentlich ist. Weil es schon eine Kunst ist, echte Werbetexte zu schreiben, die konvertieren. Das können die wenigsten da draußen und das lernt man auch nur in guten Agenturen, muss ich mal wirklich dazu sagen, oder eben auch in Online-Marketing-Agenturen, die einen Fokus darauf haben, verkaufsfördernde Texte zu schreiben. Das ist was Anderes als einfach Standardtexte zu schreiben, wo man nachher über Call To Actions die Conversion ziehen muss. Und das ist die oberste Range. Wenn es eine oberste Range gibt, gibt’s auch immer eine unterste Range, ist ganz klar. Und die liegt in Nordirland, was ja grundsätzlich auch zu UK gehört, aber eben auch ein bisschen zu Irland gehört, scheißegal, da ist es am billigsten, und zwar mit 236 £, was wieder umgerechnet auf das Pfund in Euro und geteilt durch 8 einen Stundensatz ist von 29,50 €. Wenn ich das wiederum durch 300 teile, bin ich bei einem Wortpreis von circa 10 Cent, ein bisschen drunter. Ich rechne einfach mal auf 10 Cent hoch und dann bin ich wieder bei einem Bereich, er auch glaube ich für normales Texten und einigermaßen gutes Werbetexten hier in Deutschland auch, zumindest im Bereich Online-Marketing, ohne jetzt Stundensätze zu nehmen, dankbar ist und wo glaube ich, auch sehr, sehr viele Texter unterwegs sind, gerade die nicht für Projekte schreiben, sondern die auch im Vermittlungsgeschäft arbeiten, wo immer noch Agenturen dazwischengeschaltet sind, die auch noch was verdienen wollen natürlich an den Texten. Ihr könnt gerne mal in die Kommentare schreiben, wie eure Erfahrungen da im Bereich Texting sind. Ich fand gerade diesen Artikel extrem spannend, auch wenn er jetzt UK ist. Ich glaube, der ist in Teilen auf Deutschland ein bisschen zu übertragen, auch wenn hier sehr viele deutsche Texter auch Stundensätze von 100 € und mehr nehmen. Ich glaube, so im Bereich des Online-Marketings ist das schwer umzusetzen, was ich schon sagte, sondern das ist eher projektbezogen und da macht es vielleicht auch Sinn, wenn ich da direkt gebucht werde. Und auch wenn die Expertise natürlich schon bekannt ist, weil dann verkaufe ich am Ende des Tages auch Sicherheit. Bei vielen Projekten, die wir auch machen, wo wir auch ein bisschen verteilen müssen, weil die Last teilweise relativ hoch ist, ist es ja so, dass wir die Texter teilweise nicht kennen. Die, mit denen wir lange schon zusammenarbeiten, die kennen wir schon ganz gut. Da haben wir auch die Sicherheit, dass bestimmte Qualität zurückkommt. Aber bei manchen Neuen ist es halt so, dass wir nicht genau wissen, was zurückkommt und dann ist es immer natürlich so ein (unv.) #00:31:05.3# Spiel, billig. Also du kommst immer irgendwie dann auf deinen Preis, weil du natürlich immer wieder nachdelegieren musst und dann wird es natürlich am Ende des Tages wieder teurer. Also guckt euch mal bei Firehand diesen Post an, ziemlich interessant. Auf Hubspot habe ich dann noch einen Artikel gefunden, wo 9 Statistiken genannt werden, die für Online-Marketer interessant sein könnten, die man, nennen die da so, die man kennen sollte. Und da sind ein paar ganz interessante Sachen mit bei wie, was sind zum Beispiel die überbewertetsten Marketing-Taktiken? Und da ist komischerweise mit bei, dass die ganze Offline-Werbung sehr, sehr überbewertet ist. Und das glaube ich überhaupt nicht, da stehen auch so Sachen wie Rundfunk drin und ich glaube, dass Rundfunk genauso wie Podcasting auch und das nehme ich so ein bisschen mit in dieselbe Richtung, dass das so mit die unterbewertetsten Sachen überhaupt sind, weil die Leute da draußen kaum was in die Richtung machen. Und Radio ist so ein bisschen verpönt, aber ich kann damit, es gibt so viele Radiosender da draußen und ich kann damit unheimlich zielgerichtet arbeiten und das für einen relativ schmalen Taler. Ich glaube, dass gerade Rundfunk extrem wertvoll zurzeit ist. Und auch gezielt ausgelieferte Werbung auf Werbeflächen wie Plakatwänden oder so kann sehr, sehr hilfreich sein. Aber man muss, wie im Online-Marketing auch, differenzieren, wo mache ich das und wie kann ich irgendwie kontrollieren, dass es zu einer Conversion gekommen ist? Das ist ja gerade bei den Offline-Formaten oftmals eine ziemlich große Schwierigkeit das zu justieren, wo man dann erfolgreich war und wo nicht. Also hier ist diese Offline-Werbung mit Abstand als das überbewertetste Medium gewertet worden. Aber dann kommen auch ganz schnell so Sachen wie AdWords, also bezahlte Werbung und SEO ist komischerweise ziemlich weit unten, was bedeutet, dass es nicht überbewertet ist, sondern eigentlich relativ wertvoll ist. Könnt ihr euch einfach mal angucken, da sind noch sehr viele andere Statistiken drin, die auch interessant sind. Dann habe ich noch einen Artikel gefunden und zwar bei dem Markus Hövener. Sei gegrüßt an dieser Stelle. Da hat er einen Artikel geschrieben über das Ranking von den Posts zu entsprechenden Podcast-Sendungen, also faktisch die Shownotes, die man sendet zu einem Podcast. Und da hat er mal einen kleinen Vergleich gemacht und hat sich den Traffic rausgesucht, der auf Podcast-Folgen geht, die eine Transkription in ihren Beschreibungen haben oder in den Shownotes haben und Podcasts, die das nicht haben. Und er sagt jetzt nur, dass 95 Prozent, glaube ich war die Zahl, des Traffics kommt über diese Podcast-Folgen, die die Transkription drin hatten. Jetzt glaube ich nicht gelesen zu haben, dass eine Traffic-Zahl da auch dazu stand. Natürlich ist es aber klar. Wenn du einen Inhalt schreibst, der kurz ist, der knackig ist, dann entlastet dich das in dem Format ein bisschen, weil du dich neben dem Podcast-Erstellen nicht noch auch um den Text kümmern kannst, musst und sollst. Ich glaube, dass die Relation und das ist eine Sache, da habe ich mir jetzt in der letzten Zeit eine ganze Menge Gedanken zu gemacht, dass die Relation zwischen dem organischen Traffic, der jetzt auf diese Seiten kommt, und der Nutzen, der auch auf der Seite ist, im Gegensatz zu dem, dass ich gerade, wie ich jetzt hier schon gesagt habe, die Frequenz erhöhe von einem Podcast, dass die in keiner Relation steht. Also ich kann mir natürlich den Aufwand machen und er hat den Service ja auch beschrieben in dem Blogpost, den er da nutzt, um die Transkription erstellen zu lassen. Das ist gar nicht so teuer, aber es steht natürlich immer Arbeitsaufwand dem Nutzen gegenüber. Und ich habe so die Erfahrung gemacht, selbst wenn ich mir Mühe gegeben habe bei den Shownotes, wirklich intensiv geschrieben habe, auch lang geschrieben habe, vielleicht nicht immer SEO-konform geschrieben habe oder SEO-orientiert geschrieben habe, dass der Traffic, der da drüber kam organisch, auch in der Folge, dass der relativ gering war. Das heißt, über die Jahre Erfahrung, die ich mit dem Thema Podcast habe, liegt für mich der Hauptfokus am Aufbau oder im Aufbau einer Community. Das heißt, Leute, die mir gerne zuhören, die mich als Person über den Podcast schätzen und die meine Meinung schätzen und die darüber mit mir in Kontakt kommen. Da kann man natürlich sagen, das sind immer noch mehr, die mit dir in Kontakt kommen, wenn du sie erreichst über die Reichweite der Transkription, ja, aber ich glaube, du erreichst sehr viel mehr, wenn Leute dich empfehlen, weil du einfach mehr Zeug raushaust und es darüber eine Reputation gibt. Also am Ende des Tages, natürlich kann man alles nebeneinander machen, aber die Erfahrung zeigt ja, dass am Ende des Tages, so ein Tag nur 24 Stunden hat. Und ich muss mir schon Gedanken darüber machen, wenn ich auch selbst einen Personalapparat habe, wen setze ich jetzt an welches Teil ran und was ist effektiv und was ist uneffektiv? Und da gehört die Transkription jetzt, ich werde es natürlich nochmal probieren, weil ich es jetzt gelesen habe beim Markus, aber die Transkription gehört sicherlich zu den unwichtigen Geschichten. Das ist ähnlich wie dem, was ich zumesse dem Format YouTube. Da würde ich auch nicht so sehr Wert auf die Transkription legen, die man natürlich da bis zur Perfektion betreiben kann, wenn man auch abseits von dem, was Google selbst macht, da irgendwie stattfinden will. Im Gegensatz zu dem, was organische Reichweite über die Community ausmacht an Traffic-Möglichkeiten, ist das Ranking über die horizontale Einbindung in den Suchergebnissen relevant, würde ich sagen. Sondern die Relevanz, gerade von diesen Kanälen, auch im Podcast, liegt im Community-Aufbau und das sind Sachen, die würde ich eher durch andere Social-Media-Plattformen pushen als durch organisches Ranking, wenn ich mich entscheiden müsste, weil mein Tag nur 24 Stunden hat. Das waren die Blogposts, die ich da für euch rausgesucht habe. Könnt ihr euch in Ruhe nochmal durchlesen, da stehen überall noch mehr Informationen drin als das, was ich jetzt hier gerade verkündet habe, aber ich finde relativ spannend. Lasst uns mal den Sprung jetzt ins Hauptthema machen. #00:37:11.1#
Hauptthema
Das Hauptthema. Ich habe es ja schon ein bisschen angerissen, um was es hier heute gehen soll. Es geht um allgemeine Orientierungslosigkeit. Und alle Leute, die jetzt hier draußen unheimlich performen und die super erfolgreich sind, die die Taschen voller Geld haben, weil sie die richtigen Entscheidungen in ihrem Leben getroffen haben fürs Online-Marketing oder auch in jeder anderen Business-Form, die können hier eigentlich abschalten. Es geht jetzt mehr um die Leute, die orientierungslos da draußen rumeiern, nenne ich es jetzt mal. Und davon scheint es eine ganze Menge zu geben. Und nun bin ich von meiner Art, vielleicht von, der Typ, der ich bin, vielleicht auch eher einer, der ganz gerne sich auch solche Geschichten anhört, weil er ganz gerne Leuten hilft. Das ist vielleicht so ein bisschen Helfersyndrom, was ich in mir habe und dass ich das die Leute natürlich ein bisschen auch anjucke in dem Bereich, weil sie da relativ offen mit mir kommunizieren und weil sie es machen und weil ich so ein Typ eben bin, will ich einfach mal in dieser Sendung so ein bisschen, ich meine, helfen kann man nicht so richtig, muss ich immer dazu sagen. Aber ich will helfen den Leuten, die da draußen orientierungslos sind, die in ihrem Job vielleicht unzufrieden sind, die händeringend nach irgendwas Neuem suchen, aber nicht so richtig wissen, wo sie anfangen sollen, und natürlich auf ihrem Weg jetzt gehört haben, dass man erstmal so richtig Druck auf dem Kessel haben muss. Also nicht in Form von Verzweiflung, sondern ich muss was richtig wollen. Also Motivation ist bestimmt einer der großen Schlüssel da draußen zum Erfolg, um irgendwas richtig zu machen. Und Motivation, ja wo fängt man an, wenn man noch nicht so richtig den Plan hat? Motivation liegt dann darin, dass ich irgendwelchen Leuten, die es da draußen ja in Masse gibt, erstmal zuhöre und folge, die mir erzählen, wie Erfolg denn richtig funktioniert. Und jetzt kann ich mich natürlich anstellen in dem Reigen. Ich will dir, nein, ich will dir eigentlich gar nicht erzählen, wie es erfolgreich funktioniert, ich will dir nur sagen eigentlich, wie es bei mir funktioniert hat und du kannst dich dann selbst entscheiden, ob es bei dir funktioniert oder nicht. Die meisten Leute fangen dann an diesen Leuten zu folgen, die irgendwie was über Erfolg erzählen oder fangen an sich YouTube-Videos anzugucken zu bestimmten Fachthemen oder fangen an, Literatur zu bestellen, und ihre letzten Ersparnisse in irgendwelchen Kursen zu versenken, wo sie 500 oder 5.000 € bezahlen, wo sie Erfolg beigebracht bekommen oder wo sie sehr viel Geld in Literatur investieren, wo sehr, sehr viele Wörter drin stehen, Einzelwörter drin stehen und sehr viele Puzzleteile im Endeffekt in allen Formaten enthalten sind, die aber keine Anleitung enthalten, wie man denn selber diese Puzzleteile entsprechend zusammenbaut. Und den Leuten will ich mal helfen. Also grundsätzlich, ich glaube, dass es Leute gibt, die sind von ihrem Charakter ein bisschen mehr strukturiert und es gibt Leute, die sind sehr, sehr chaotisch. Ich würde mich immer als einen Chaoten bezeichnen, andere Leute, die mich kennen, sagen aber, ja, ist ein Chaot, aber in bestimmten Sachen ist der auch total fokussiert. Und ich glaube, das trifft auch den Nagel auf den Kopf. Ich mache eine Menge verrückte Sachen, ich probiere unheimlich viel aus, im Kern probiere ich aber, die Sachen weiter zu treiben, die wirklich erfolgreich sind. In Form von, nicht immer nur monetär, sondern auch viele Sachen, die mir einfach Spaß machen, aber wo ich das Gefühl habe, die laufen in die richtige Richtung. Und ich kann dir nur empfehlen, ich kann dir jetzt natürlich, also so eine grundsätzliche Richtung, wenn du ein ganz junger Typ jetzt bist und wenig Struktur in deinem Leben hast, dann hol dir irgendwo die Struktur. Und ich bin jetzt, na ja jetzt komme ich natürlich wieder in dieses Schema rein, wie SUMAGO auch aufgestellt ist. Ich bin bestimmt kein ultramilitanter Typ, aber ich bin selber, ich war ja mal Polizist, ein Jahr kaserniert gewesen und ich habe jetzt auch im privaten so im Umfeld so ein bisschen damit zu tun, ja soll man denn Grundwehrdienst machen oder freiwilligen Wehrdienst oder nicht? Und ich bin der Meinung, beim Militär, man muss nicht es mögen Menschen zu töten, keine Frage, aber beim Militär bekommst du Struktur mit, die du dein ganzes Leben lang mit dir rumnimmst und das, was ich auch in der Zeit, in der Kaserne, bei der Polizei, gelernt habe und auch durch die Strukturen gelernt habe, in der der Polizeiapparat einfach funktioniert, das hat mir mein Leben lang geholfen. Und ich glaube, wenn ich das nicht gehabt hätte, dann wäre ich der mega-chaotische Typ und würde genauso rumeiern wie ihr da draußen, die nicht so richtig wisst, wo oben und unten ist. Das heißt, wenn ihr noch in einem Alter seid, wo ihr so eine Entscheidung treffen könnt und jetzt ganz jung seid und jung meint eben auch noch 25, man kann ja auch noch seinen freiwilligen Wehrdienst mit 25 machen, dann geht doch einfach zur Bundeswehr und macht da diesen Freiwilligendienst. Ich will keinen dazu ermuntern jetzt ins Ausland zu gehen und in Kriegseinsätze zu gehen, darum geht’s überhaupt gar nicht, sondern ihr könnt euch Minimum 7 Monate verpflichten, davon macht ihr 3 Monate diesen Grundwehrdienst, diese freiwillige Ausbildung, und seid dann noch 4 Monate bei der Bundeswehr eingesetzt ohne in Auslandseinsätze gehen zu müssen. Und ich glaube, das formt viele Menschen schon sehr. Und ihr habt nicht die Gefahr im Endeffekt da mit euerm Leben zu bezahlen. Es hat immer natürlich so eine negative Seite, aber ich kann es euch nur empfehlen, Polizei oder Militär haben halt eine Menge Struktur. Ihr könnt natürlich auch in große Konzerne gehen, da habt ihr auch eine Menge Struktur, ihr habt aber natürlich viel Struktur, die nichts mit Machen zu tun hat. Ihr lernt da die pure Struktur, aber nicht das Machen. Was ich beim Militär halt wirklich cool finde, ist, dass du wirklich da auf dem Platz stehst und bestimmte, auch direkt verantwortlich bist in der Härte deiner körperlichen Leistungsfähigkeit für das, was du da verzapft hast. Und das ist im Konzern halt nicht so. Die haben zwar festgefahrene Strukturen, genauso wie in Behörden auch festgefahrene Strukturen sind, aber in der Regel passiert beim ersten Mal, wo du den Fehler machst, nicht so richtig viel, weil der Apparat verzeiht halt eine ganze Menge. Und dann lernst du halt auch nichts. Jetzt mal davon abgesehen, dass dir nicht die Leute immer auf die Füße treten müssen, weil du Scheiße gebaut hast, durch das Scheiße-Bauen lernst du natürlich was und lernst so, was richtig und was falsch ist, nicht abseits, also grundsätzlich abseits der Firmenkultur, sondern wenn du bestimmte Marketingmaßnahmen machst und verkackst die und die Resultate sind jetzt nicht so richtig, dann kriegen deine Vorgesetzten das vielleicht nicht so richtig mit unter der Last der Masse, aber du kriegst es mit, dass du verkackt hast und dann wirst du es bei nächsten Mal hoffentlich anders machen. Und dieses Feedback ist ja gerade, wenn du orientierungslos bist, noch relativ schwierig zu bekommen und deswegen ist das im Konzern nicht so super geeignet. Was auch cool ist, ist, wenn du dir direkte Coachings besorgst. Also nicht dich irgendwo in einen Online-Kurs einbuchst, wo du einer von 100 bist, der jetzt einen Videokurs für 900 € oder so mit 100 Videos oder so bekommst. Das mag dem ein oder anderen helfen, der die Teile schon zusammengebaut hat, aber dem, der gar keine Orientierung hat, der hat halt 100 Teile mehr in der Hand und weiß immer noch nicht, wo oben und unten ist. Ich glaube, dass Personal Coaching insgesamt die bessere Form ist, um eine Orientierung zu bekommen. Und das Problem ist natürlich, dass sich im ersten Angriff Personal Coaching erstmal sehr, sehr teuer anhört. Ist es vielleicht auch, wenn du es bei guten Leuten machst. Ich sage jetzt mal, wenn du zu mir kommst, habe ich einen Tagessatz von 1.590 €. Das ist erstmal eine Menge Geld, aber ich glaube für alles das, was du da draußen machst und was du konsumierst, zahlst du im Laufe eines Jahres, wenn du ein bisschen giftig in dem Bereich unterwegs bist, zahlst du deutlich mehr, als wenn du einmal den Ratschlag direkt auf deine Person zugeschnitten bekommst. Weil das Problem ist ja, alles, was ich jetzt hier im Podcast erzähle, ist natürlich so massentauglich formuliert, das ist überhaupt nicht auf dich persönlich, wenn du jetzt hier zuhörst und selbst orientierungslos bist, zugeschnitten. Wie auch? Ich kenne dich ja gar nicht. Ich kenne ja deine persönlichen Probleme gar nicht und weiß gar nicht, warum du so bist. Und das kann am Ende des Tages auch dazu führen, dass ich bestimmten Leuten auch sage, hey, du bist vom Typ überhaupt gar nicht geschnitzt, auf eigenen Beinen zu stehen. Und dann ist aber diese Erkenntnis auch vielleicht viel mehr wert, weil dir mal jemand gesagt hat, du bist eigentlich grundsätzlich vom Typ her eher ein Angestellter und nicht ein Tiger. Und das zu erkennen, kann dir ja eine Menge Geld sparen und für das Geld, was du jetzt in deine angebliche Freiheit und in deine angebliche Struktur investierst, kannst du eben vielleicht zweimal im Jahr in den Urlaub fahren und trotzdem bist du noch orientierter am Start. Das kann ich dir nur raten. Hol dir vielleicht so ein Personal Coaching, von irgendeinem Menschen, der dir, wo du das Gefühl hast, der bescheißt dich nicht, sondern der berät dich wirklich auf die Person bezogen, und dann macht das glaube ich sehr, sehr viel Sinn. Wenn ich dir aber einen Ratschlag geben kann, wie du jetzt mit den ganzen Informationen eigentlich, die du schon gesammelt hast, also gesetzt den Fall, du bist jetzt einer von denen, die über Jahre schon viel Geld ausgegeben haben, den voller Informationen haben und jetzt nicht wissen, wo oben und unten ist, dann kann ich dir nur eine Empfehlung geben. Und jetzt höre mir gut zu: Fokussiere dich auf ein Thema und zwar auf das Thema, was dir in dem ganzen Bereich, was du da gemacht hast, am meisten Spaß gemacht hat. Also nimm dir das Thema, wo du richtig Bock drauf hast und dann spezialisiere dich direkt in dem Thema. Ich glaube und das habe ich bei ganz vielen Anlässen schon gesagt, gerade, wenn du im Bereich SEO dich positionieren willst und da habe ich nun mal die meiste Ahnung von, dann suche dir spezialisiert ein Thema raus. Nimm dir mal das Beispiel von dem Martin Mißfeldt, der sich auf Bilder-SEO total spezialisiert hat und lass mal völlig außen vor, außen weg, dass das ganze Thema jetzt traffic-mäßig zusammengebrochen ist, dann ist es so, dass Martin eine Mega-Aufmerksamkeit bekommen hat, weil er eben ein spezieller Fachmann in dem Bereich war. Und das trifft jetzt genauso zu für Shop-SEO, für Local-SEO, für Link Building etc. pp. Such dir eine kleine Nische aus und gehe voll da rauf und du wirst merken, dass die Leute das lieben werden in einer Zielgruppe, wenn du im SEO-Bereich unterwegs bist, die werden es lieben, dass du so spezialisiert bist. Weil machen wir uns mal nichts vor, die meisten da draußen sind relativ holistisch unterwegs. Da ist wieder dieses Wort. Ich zum Beispiel bin holistisch unterwegs, na klar, aber weil es zu mir passt, weil ich seit 1998 den Scheiß halt schon mache und für mich mein Rezept gefunden habe, um meine Puzzleteile zusammenzubauen. Da passt es. Weil ich einfach weiß, wo ich hinwill. Und natürlich auch eine Menge Fehler gemacht habe und aus den Fehlern schon eine Menge gelernt habe. Wenn ihr den Fokus noch nicht habt oder du den Fokus noch nicht hast, dann suche dir einen Spezialbereich, wo du dich profilieren kannst, wo du auch Fehler machen kannst, aber wo du dich spezialisieren kannst, wo du deine Cases machen kannst und wo du Leute wirklich begeistern kannst. Du kannst in dem großen Generalangriff nichts reißen und du wirst dich auch nicht fokussieren können, weil du dich immer in Perspektiven verlierst. Und da spreche ich aus Erfahrung und ich kann sagen, dass ich die Reputation, die du haben willst, sicherlich schon habe, und deswegen fällt es mir deutlich leichter, weil ich natürlich schon in Zielgruppen unterwegs bin, die so funktionieren, so holistisch funktionieren wie ich auch. Das hilft dir aber nicht. Also mein Rat an dich: Fokussiere dich und höre nicht auf zu lernen und kaufe dir, wenn du dich fokussiert hast, vielleicht auch spezialisiert genau die ganzen Sachen, die auf das Thema zugeschnitten sind, also wo du vorher vielleicht Erfolgsliteratur dir geholt hast von irgendwelchen Leuten, die von Motivation geredet haben etc. pp. Das ist doch scheißegal, die Motivation musst du sowieso für dich haben, aber dann, wenn du dich jetzt auf Local-SEO fokussiert hast, dann sauge halt alles ein, was du in Local-SEO finden kannst, auch von anderen Leuten, von Amerikanern, von UK-Leuten, von Asiaten meinetwegen und kaufe dir Literatur in dem Bereich. Es gibt ja viele Leute, die das schon im kleinen Kämmerlein vorgedacht haben und dann schieß dich total darauf ein. Und dann mache auch nicht nur eins, dass du das wiederkaust, was die Leute schon gesagt haben, das ist natürlich eine Möglichkeit, dass du gerade das, was im Ausland publiziert wird, einfach nochmal aufsetzt. Das ist ja relativ langweilig und (unv.)

#00:49:57.7#

und das können auch manche Leute entdecken, dann fliegt dir das ein bisschen um die Lampe, sondern probiere eigene Cases aufzusetzen. Gerade, wenn du Zeit hast und orientierungslos bist, hast du genau die Zeit, die viele andere Leute wie ich nicht mehr haben. Und probiere irgendwelche Cases aufzusetzen und probiere mit den Auswertungen nach vorne zu gehen und dich zu spezialisieren. Die Leute, einschließlich mir, werden dich lieben dafür, weil du die Arbeit machst, die ich nicht mehr machen kann oder was die nicht mehr machen können. Also mein Ratschlag an dich: Spezialisiere dich in dem Bereich und gib dann richtig Gas, gib richtig Feuer und setze dich in dem Bereich auch mit anderen Leuten wie mit mir in Verbindung und frage die Leute ganz offen. Sag, ich habe gerade angefangen, ich bin in dem Bereich aber schon ziemlich fit, ich habe die und die Case Study jetzt gemacht. Hast du nicht mal Bock, die irgendwie zu publizieren für mich oder mir zu helfen, die zu publizieren? Wer von den Leuten da draußen wird dann Nein sagen? Alle Leute, die ich jetzt hier im Perspectiving #00:50:50.1# bespreche oder die ich selbst kenne, oh, ich habe manchmal so das Gefühl, ich rede so schnell, dass sich der Automat hier in GarageBand aufhängt und einfach so sich zerhackt. Ich hoffe die Kernaussage ist klargeworden. Probiere dich zu spezialisieren, probiere Cases zu machen, die individuell sind, die du selbst gemacht hast und probiere dann, andere SEOs zu kontaktieren und du wirst merken, dass es einfach rausgeht und dass es super funktioniert, weil du dich einfach spezialisierst in einem Bereich. So. Das war’s. Wir sind hier bei knapp über, ich gucke mal, 51 Minuten, also eine ziemlich kurze Version noch von der Hauptshow, aber fast 1 Stunde. Das kommt dem ein oder anderen, der ja immer nach einer halben Stunde giert, sicherlich entgegen. Mir hat es wieder sehr viel Spaß gemacht, obwohl es mega-heiß ist. Ich gucke gerade aus dem Fenster, ist ja heute Dienstag, ich musste die Show ein bisschen, einen Tag vorher vorbereiten, weil ich morgen auf dem AgenturCamp Berlin bin. Jetzt ziehen die ersten Wolken auf, hier ist noch mega-brütende Hitze drin, gefühlte 50 Grad hier in dem Podcast-Studio, aber da draußen sieht es schon wieder ein bisschen kühler und windiger aus. Ich hoffe, dass es die Abkühlung auch mal gibt. Sonst werden jetzt wieder 3 Folgen in kurz kommen, zu speziellen Themen, und ihr werdet zweimal die Woche WAYNE hören und alle 14 Tage diese lange Show. Ich bin raus. Euer Marco. Bye!
#00:52:08.0#

7 Kommentare
  1. Max
    Max sagte:

    Klasse Podcast und geiler Content, den du hier ablieferst.

    Wer hat denn den Transkript abgetippt? Hoffentlich ein gutbezahlter Praktikankt! *grins*

    Antworten
  2. Martin Mißfeldt
    Martin Mißfeldt sagte:

    Hi Marco,
    danke für die Erwähnung. Hat wie immer Spaß gemacht zuzuhören.
    Eine Sache scheint mir noch ganz wichtig, die zwar zwischen den Zeilen mitschwingt, die Du aber nicht explizit erwähnst (falls ich es nicht überhört habe):
    Machen! Viel lesen, drüber nachen und vielleicht auch drübver reden, bringt am Ende des Tages gar nichts. Von dauerhaften Bestand ist nur das, was man echt gemacht hat. Ob nun online oder offline, ob aus Spaß oder aus Gier oder Neid oder was auch immer… Entscheidend ist, dass man es macht. Nur dann lernt man wirklich und aus Gelerntem wächst Erfahrung.
    So wie Du das eben machst :-)
    Meine bittersten Krisen sind immer die Zeiten, in denen ich wahnsinnig viele Ideen habe und darüber nachdenke, was ich am besten als nächstes machen sollte. Und vor lauter Abwägen nichts auf die Straße bringe …
    Schönen Gruß, Martin

    Antworten
  3. Thomas
    Thomas sagte:

    Jipp, textbroker hat die Preise versaut. Vor allem aber die ganze „Textelandschaft“. Denn die „12x Kredit auf 200 Worte“ Texte kommen ja nicht von ungefähr…

    100 EUR Stundensatz – find‘ ich ’ne gute Ansage. Da weiß man gleich, dass da keine Marktkenntnis existent ist. Weder was „normale“ Preise angeht (Jipp, ich zahl‘ mehr als zweistellig pro Wort für geilen Scheiß!), noch was vom Markt verlangt wird – sonst würde man Preise kennen. Ich teile deine Meinung nicht ganz, dass Werbetexter die Creme de la Kreme de la Crepes sind: Einfach weil meiner Erfahrung nach Werbetexte abhängig vom Medium konvertieren – zumindest was meine Projekte angeht, performen die unter’m Strich eher schlecht. Da fährt man mit holistischen Texten von Schreibern mit Style und Skill oft besser.

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  4. Thomas
    Thomas sagte:

    Ein wenig, ja. :D Deswegen schau‘ ich ja gern bei Dir vorbei und hör‘ mir auch gern deine „alten“ Sachen noch an.

    Was die Reduktion angeht, geb‘ ich Dir ohne Diskussion recht. Das ist aber auch eine Folge von textbroker & Co.: Dass Schreiber angefangen haben zu „labern“ bzw. dahin erzogen wurden. Hauptsache „die 400 Worte vollkriegen“ damit keiner meckert. Außer Mountainview – aber das ist ja nicht mehr das Problem des Schreibers. ;)

    Antworten

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