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Bitte

Ich brauche eure Hilfe

Heute brauche ich mal direkt eure Hilfe.

21. Juni 2018

Ich brauche Hilfe

Diese Ausgabe auf Youtube

PODCAST SHOWNOTES

HOUSEKEEPING

Nachtrag zum SEO Triangle – Keine Allheilwaffe, sondern eine Anfangsmöglichkeit

Deutschland – Mexiko. Genauso wie Online Marketing.

Die neue CEBIT – Warum die Zielgruppen wichtig sind

Lebt eure Einzelgeschichten. Sie sind EURE Story

BLOGTHEMA

Google Snippets mit John Müller

Gute Teamseiten “Wir über uns”

  1. Basecom
  2. buddybrand
  3. Netspirits

Martin Mißfeldt auf der CEPIC Kongress in Berlin

HAUPTTHEMA

Ich habe Fragen an euch:

  • Allgemeiner Podcast, Themenfelder im Podcast oder mehrere getrennte Podcasts
  • Ist das Podcast Format nicht eigentlich schon wieder tot?
  • Die Alpha zu Alpha Legende – Stimmt die?
  • Wie weit darf man vorausgehen in seiner Marketing Denke?

EVENTTIPPS

Content World am 24./25.10.2018 in Hamburg

WebSummit Lissabon 5.-8.11.2018

SEODAY 8.11.2018

22./23.11.2018 OMX/SEOkomm

SLUSH 4.-5.12.2018

Transkription der Ausgabe

Unverständliche Stellen (Zeitmarke):

unv. #00:33:43.0#

Hallo und herzlich willkommen bei WAYNE. Sorry, sorry Leute. Es ist heute Donnerstag, ich weiß es genau und ihr habt Mittwoch den Podcast erwartet. Ich bin also einen Tag zu spät. Ich sehe an den Daten vom Hoster, dass ihr am Mittwoch schon diesen Podcast erwartet habt. Leider war ein ziemlich hoher Peak drin, also haben Leute immer nachgefragt und geguckt, hm und es war nichts da. Sorry! Ich war gestern bei einer Konferenz, die ein bisschen merkwürdig war für Leute, die aus dem Online-Marketing kommen, nämlich ich war bei einer Produktions-Konferenz und habe da im Rahmen eines FuckUps Stratox vorgestellt, also dieses Unternehmen, was wir damals mal gegründet hatten, wo wir Werbung in der Stratosphäre gemacht haben. Und das ist nicht so super gelaufen, wegen dem EU-Recht mussten wir die Sache dann einstellen und da habe ich das FuckUp drüber gemacht. War also gestern in Stuttgart den ganzen Tag und habe mir den Wolf geschwitzt und bin jetzt erst hier und muss den Podcast dafür am Donnerstag machen. Hatte aber die ganzen Themen schon vorbereitet, das heißt mein Zettel ist voll und ich kann mit euch in die Show 77 gehen und eine Menge Sachen mit euch besprechen. Das wird in dieser Ausgabe auch genauso sein, denn ich will Fragen an euch stellen. Will ein paar Sachen noch dazu sagen, aber in erster Linie will ich Fragen an euch stellen, weil das kann hier nicht immer nur eine Einbahnstraße sein. Ich habe auch so viele Fragen und ihr konsumiert immer da draußen das, was ich erzähle, aber lasst mir mal ein bisschen was zurückkommen. Deswegen will ich diesen Kanal einfach mal nutzen, um euch ein paar Fragen zu stellen. Dazu aber mehr im Hauptthema. Wir fangen erstmal an mit dem Housekeeping wie immer.

HOUSEKEEPING

Housekeeping, das wird der Bereich, in dem ich einfach so auf die letzte Sendung eingehen will, aber auch ein paar andere Sachen noch erwähnen will, die mir in den letzten 14 Tagen so widerfahren sind oder die ich ganz gerne mal mit euch besprechen will hier, die ein bisschen allgemeiner gehalten sind, die kippe ich einfach so ins Housekeeping rein. Ich will mal anfangen mit einem oder mit dem Thema, was ich in der letzten Ausgabe hatte, nämlich das SEO-Triangle, also die Kombination aus Title, Description und H1. Einfach, um so ein Beginning für ein Setup in SEO zu haben. Da habe ich ein paar Anmerkungen bekommen von Leuten da draußen, die mir gesagt haben, hm, ich habe mal gegoogelt und habe mir mal die Bildersuche angeguckt und das ist der SEO-Triangle zumindest in amerikanischen Blogs ganz anders definiert. Hm, habe ich mir auch angeguckt und ja, ist anders definiert. Die Frage ist aber, wo ist jetzt das Problem? Nur weil die das anders definiert haben, es ist irgendwie kein festgeschriebener Bereich. Ich weiß, dass es eine ewige Diskussion darum gibt, dass man bestimmte Terminis, Terminas, Terminis irgendwie einheitlich benutzen sollte. Ich glaube, für SEO-Triangle, es ist sowieso ein amerikanischer Begriff oder ein englischer Begriff, da gibt’s sowieso keine Definition für und ich fand es einfach bezeichnend. Ich habe diese Bilder, die mir da gezeigt wurden, überhaupt nicht vorher gesehen und gebe eigentlich einen feuchten Kehricht da drauf, ob die das schon mal vorher in irgendeiner Form genannt hatten. Waren auch nicht 100.000 Bilder, die alle dasselbe bezeichnet haben. Das waren irgendwie zwei Grafiken, die zu Beginn der Bildersuche oben waren, die eine andere thematische Zusammensetzung des SEO-Triangles beschrieben haben. Da gebe ich irgendwie nichts drauf, sondern wenn die Visualisierung passt zu dem, was ich erzählen will, dann ist es ein Dreiangel und dann ist es in meiner Definition anders. Ich glaube, das müsst ihr aushalten, das muss ich aushalten und da geht es einfach nur um Visualisierung. Wenn ich damit ein Wording selbst besetze, was ich nicht mal vorhatte, dann ist auch okay. Man muss sich nicht immer an dem orientieren, was schon da ist, sondern man kann einfach auch mal was Neues definieren. Aber man sollte es auch nicht über die Gewaltschiene machen. Wenn also jetzt wirklich das definiert gewesen wäre über über drei andere Punkte, dann hätte ich das auch nicht genommen. Aber ich habe zumindest in der normalen Suche gesehen, dass es nicht total fest besetzt ist und auch amerikanisch oder englischsprachig besetzt ist und deswegen habe ich nicht so viel da drauf gegeben. Dann haben mir ein paar Leute gesagt, dass das auch nicht ausreichend ist, um irgendwie was zu bewegen. Für die Leute, die jetzt den Podcast nicht gehört haben, hört ihn euch einfach mal an, ich glaube, dass es hilfreich ist. Alle Leute, die sich da bei mir gemeldet haben und genau das gesagt haben, dass es vielleicht ein bisschen tiefer gehen muss, ja, habe ich auch gesagt in dem Podcast. Es ist aber ein schöner Ansatz einfach mal anzufangen. Ich glaube, das größte Problem in der Suchmaschinenoptimierung gerade bei Leuten, die nicht die super Fachleute sind, sondern die anfangen mit dem Thema, die kleine Seiten haben, die einfach das Thema SEO mal irgendwie aufnehmen wollen und sich jetzt keine Gedanken darüber machen können und wollen, was WDF*IDF ist und was Proof-Keywords sind, die sind mit dem SEO-Triangle, wie ich es beschrieben habe, eigentlich ganz gut bedient. Natürlich geht alles tiefer, weiß ich doch selber, aber fangt erstmal an mit dem Zeug und lasst auch zu, dass manche Leute einfach nur mit ein paar Basics anfangen. Hier hören nämlich nicht nur Profis zu, sondern hier hören auch Leute zu, die einfach allgemein an SEO interessiert sind. Die stellen mir ganz oft die Frage: Wie fange ich denn eigentlich an? Deswegen, darum geht es einfach. Ich will sowieso viel mehr Ansatzpunkte finden, wo ich darüber philosophieren kann, wie man mal anfängt, weil ich glaube, damit tun sich die meisten schwer, die in das Thema reinkommen oder die auch vom Chef gesagt bekommen haben, du bist jetzt der, der Online-Marketing macht und SEO soll auch ganz schön wichtig sein. Dann stehst du da wie ein Pferd vorm Burj Khalifa und weiß nicht, was du machen sollst. Das ist schwierig und da will ich ganz gerne ein bisschen helfen. Das zweite Thema, ihr habt alle mitbekommen, es ist die Fußball WM. Ihr habt auch alle mitbekommen, dass Deutschland schon das erste Gruppenspiel gemacht hat und gegen Mexiko ein 1:0 eingefahren hat. Ich finde es jetzt nicht mal so schlimm, dass wir verloren haben. Wie immer finde ich es bei, ja, eigentlich auch bei der deutschen Mannschaft schlimm, wie wir verloren haben und wie wenig Einsatz die Leute eigentlich gezeigt haben oder wie wenig die Spieler die Möglichkeit hatten irgendwie auf das Spiel von Mexiko zu reagieren. Ich stelle mir das immer so vor, man geht doch irgendwie in so einer Besprechungsphase mit mehreren Situationen irgendwie da rein und bespricht die und sagt jetzt nicht nur, die Mexikaner sind super, super im Konter-Fußball oder verteidigen sehr, sehr stark, sondern ich muss mir noch ein paar Szenarien mehr ausdenken. Ich will mit euch jetzt gar nicht so Fußball besprechen an sich, sondern ich will die Parallelen einfach mal aufzeigen, weil die finde ich sehr sehr spannend, jetzt zwischen dem, was mit der Niederlage von Deutschland gelaufen ist und wie das mit Online-Marketing zusammenhängen kann. Ich glaube, dass das ein schönes Sinnbild ist für das, wenn Teams scheitern. Das ist das große, was ich der Online-Marketing-Industrie, gerade der Digitalisierungs-Industrie irgendwie prognostiziere, dass das nicht an den Möglichkeiten scheitert, sondern dass viele Sachen an dem Zusammenspiel der einzelnen Teilnehmer scheitern, also am Menschen. Also auch an dir vielleicht, wenn du das nicht richtig kapierst, mit anderen Menschen zusammenarbeiten und effektive Kampagnen auf die Beine zu stellen. Wenn du dir das unter dem Gesichtspunkt mal anguckst, wie die Deutschen da agiert haben, dann hat das Team nicht funktioniert. Am Ende des Tages ist eine Niederlage rausgekommen. Wenn du als Team im Online-Marketing oder eigentlich auch, wenn man es runterbricht, in jedem anderen Bereich als Team nicht agierst, dann wirst du auch eine Niederlage einfahren. Das heißt die großen Nuggets, die für die Zukunft eigentlich gespielt werden können, die liegen genau da, nämlich effektiv als Team zu spielen. Du kannst dich selbst mal fragen, wenn du in einem Team arbeitest, wie effektiv arbeitet dein Team und wie effektiv kannst du Einfluss darauf nehmen, dass es vielleicht besser funktioniert? Du bist faktisch in der Position von jedem einzelnen Spieler oder zumindest von Manuel Neuer als Spielführer oder vielleicht als der Jogi Löw von deinen Leuten, die du da hast und musst jetzt natürlich vielleicht auch nach einer Niederlage oder nach einer gescheiterten Aktion gucken, wie du jetzt dein Team am besten positionierst, damit es beim nächsten Mal erfolgreich ist. Wie kriegt man jetzt in so ein Team, was einmal gescheitert ist, jetzt wieder den Spirit rein, damit es das nächste Mal funktioniert? Probiert euch einfach mal, diese Fragen zu stellen in Anlehnung an das, was bei der Fußball-Weltmeisterschaft passiert. Da kannst du dir viele andere Begegnungen genauso nehmen wie jetzt meinetwegen Spanien, die gestern fast gegen Iran verloren haben. Das sind auch so Dinger. Die wollen nicht verlieren, aber irgendwas stimmt da nicht von der mentalen Einstellung auch und deswegen scheitern solche Sachen fast oder total im Falle von Deutschland. Gucken wir uns doch einfach mal gemeinsam an, was jetzt am Samstag passiert, wie die Deutschen sich verhalten, wie die sich aufgerappelt haben und wie auch die Statements sind von den Leuten in den Interviews danach. Gehen wir mal einfach davon aus, dass sie gewinnen werden. Ich glaube, da sind die stark genug, um das Ruder nochmal herumzureißen. Aber hört mal genau zu, was die in den Statements sagen, in den Interviews und leitet vielleicht davon ab, können wir vielleicht in der nächsten Ausgabe hier auch nochmal besprechen, was die gemacht haben, um ihr Team nach vorne zu bringen. Dann kannst du mal darüber nachdenken, ob du vielleicht dein Team auch nach vorne bringen kannst, wenn du ähnliche Maßgaben benutzt oder ähnliche Möglichkeiten benutzt wie das, was der DFB dann irgendwie nach außen zumindest kundtut. Alles werden die sowieso nicht kundtun, aber einen Tipp kann ich dir mal geben, Einzelcoachings sind immer ein Teil davon, weil Psychologie spielt eine riesengroße Rolle. Da solltest du dir mal Gedanken drüber machen, wie du dein Team motivierst, gerade im Zuge von Einzelgesprächen. Da will ich nicht sagen, dass ich perfekt bin, sondern ich will nur sagen, dass ich mir auch Gedanken darüber mache und daran arbeite. Das ist ein Thema, da muss man täglich daran arbeiten und sich Mühe geben und probieren was zu verändern. Da geht es nicht um Perfektion, sondern nur um den Weg zu einer möglichen Perfektion, die sich auch immer ständig wieder ändert. Dann war ich in der letzten Woche auch bei der CeBIT. Da will ich nochmal ein paar Sätze zu verlieren. Ich war jetzt nicht da, weil ich von dem Format CeBIT so grundsätzlich begeistert war. Ist sowieso eher eine digitale Industriemesse, wo, die Zahlen habe ich erst hinterher gesehen, früher mal zu Hochzeiten 800.000 Menschen hingeströmt sind, die sich über Digitalisierung und so einfach mal erkundigen wollten, was gibt es da für et cetera pp. Über die letzten Jahre ist da eine Menge Schwund eingekehrt, also Besucherschwund. Das ist immer damit verbunden, dass die Aussteller natürlich vielleicht gar nicht mehr kommen oder dass die Aussteller vielleicht mit kleineren Standflächen nur zurechtkommen wollen. Auf jeden Fall hat sich eine Menge getan. So viel, dass die Veranstalter, ich glaube, dass die Messe Hannover sich Gedanken dazu gemacht hat, wie können wir das Format jetzt so umbauen, dass es irgendwie trendiger wird. Ich war sehr gespannt, weil die Kommunikation wirklich in die Richtung gegangen ist, dass man jetzt aus der CeBIT ein Festival machen wollte und das fand ich sehr cool. Ich bin immer daran interessiert zu gucken, wie kann man denn Geschäftskonzepte umbauen, wie kann man dem vielleicht neuen Spirit einhauchen? Deswegen bin ich eigentlich hingefahren. Ich muss sagen, im Vorfeld die Kommunikation, die Visualisierung, alles war in Richtung Festival getrimmt und sogar so gut getrimmt, dass ich eigentlich vorhatte 3 Tage auf der CeBIT zu bleiben, weil ich gedacht habe, boah, ist doch cool, ein Festival, viele Sessions irgendwie, kannst du dir eine Menge angucken und da lohnt es sich 3 Tage zu verbringen. Habe aber durch Umstände, die jetzt hier Agentur-bedingt sind, nicht 3 Tage geschafft, sondern habe mir einfach den Dienstag rausgenommen und habe gesagt, okay, ich muss dahin, einfach, um mal zu gucken gerade, wie sie den Umbau auch hingekriegt haben, aber 3 Tage ist mir zu viel. Im Nachhinein muss ich sagen, zum Glück. Es ist schwierig. Ich will jetzt nicht sagen, ich will nicht alles totreden, sondern den Move, den die machen wollten, der war echt eine Hausnummer. Du musst Leute haben, die dieses Ding auch Leben. In Teilen, und so fair will ich sein, haben die das Ding auch zum Leben erweckt, aber es war nicht zu Ende gedacht. In bestimmten Teilen kann man es vielleicht auch nicht zu Ende denken. Also ich war relativ enttäuscht. Ich war relativ enttäuscht von diesem Ansatz von Festival und ich war relativ enttäuscht von der Teilnehmerzahl. Weil so ein Event kriegt so einen gewissen Drive mit den Teilnehmern. Wenn eine gewisse Menge an Teilnehmern da ist, denkt man, okay, man sitzt auf dem richtigen Pferd, man ist auf dem Event, wo was stattfindet. Das war da überhaupt nicht so, sondern die Hallen waren relativ leer und ich hatte echt die ganze Zeit das Gefühl, das ist hier irgendwie eine Totgeburt. Das hat sich nicht verändert dadurch, dass in dem inneren Bereich zwischen den ganzen Hallen jetzt irgendwie eine Riesenbühne aufgebaut war und du da surfen konntest, also auf so einem Surfsimulator mit echtem Wasser und dass da irgendwie andere Gimmicks wie ein Riesenrad und so aufgebaut war. Das funktioniert alles nur, wenn du diesen Spirit der Gesamtveranstaltung irgendwie schaffst da reinzubringen. Das war überhaupt nicht so der Fall. Ich habe das auch schon mal gelesen von anderen Leuten. Ich bin auch über den Eingang Messe Nord reingegangen und du kommst rein und es ist wie auf einer Messe. Da ist nichts, was dich abholt irgendwie, was dicke Beats macht, was Festival ausstrahlen würde, was irgendwie Kreativität ausstrahlen würde. Das war alles nicht da, ich bin über das Gelände gelatscht und da war erstmal weit und breit überhaupt nichts von Festival zu sehen. Dann bin ich in die ersten Hallen reingegangen und die sahen aus wie normale Messehallen. Also alles, was so Atmosphäre ausmacht, was der Philipp Westermeyer mit den Online-Marketing Rockstars zumindest in seinem Hauptteil deutlich besser macht, war da nicht, sondern es sah aus optisch als wenn ich auf einer Messe war, also auf einer Standardmesse war. Das reicht nicht, um diesen Festival-Gedanken rüberzubringen, selbst für die Leute, die jetzt aus dem Festival-Grund eigentlich da waren. Von der Klientel und von der Zielgruppe war es auch genauso wie auf einer Messe, es war Einkäufer-Klientel. Sehr viele Leute mit Uniformen, also Uniform gemeint mit Schlips und Kragen, also ganz normaler Dresscode für Einkäufer. Die Hallen waren auch so gestaltet, also nicht die Hallen, habe ich schon gesagt, aber die Stände waren auch so gestaltet, dass sie diesem Messecharme auch entsprochen haben. Das, was ich vorher in geballter Form an Visualisierung hatte in Form von Ads und so, die ich in Facebook konsumieren durfte, das hat da zwar stattgefunden, aber so kleinteilig stattgefunden, dass die Atmosphäre einfach nicht übertragen wurde. Jetzt waren von den Teilen, die Schlipsträger-mäßig da waren, sehr viele da, also es war leer, aber es war der Großteil, den ich wahrgenommen habe. Ich habe mir die ganze Zeit die Frage gestellt, die ziehen doch jetzt nicht einfach ihren Anzug aus und gehen raus und gehen surfen oder stellen sich an eine Bühne um 16 Uhr mit ihrem Anzug und fangen da an Party zu machen. Wo ist denn jetzt die Definition der Zielgruppe? Ich glaube, da ist sich drüber bei der Messe gar nicht so richtig jemand bewusst, wie die Zielgruppe aussieht. Die Leute, die da Business machen wollen, diese Zielgruppe, das sind Schlipsträger und die, die vor der Bühne stehen, das sind ein bisschen andere Leute oder sind auch Marketing-Leute, Leute, die sonst vielleicht zu den Online-Marketing Rockstars gehen. Also schon Marketing-interessiert, aber eher den Hang zu Festival. Tagsüber habe ich die nicht gesehen, ich habe die erst auf ein paar Bildern abends gesehen. Ich glaube, die sind auch separat eingeladen worden. Ales es war eine andere Zielgruppe, die abends vor der Bühne bei Jan Delay abgefeiert haben als die Zielgruppe, die in den Hallen dann aktiv waren. Es gab sicherlich ein paar Beispiele, die da vorgestochen sind, die probiert haben, das wenigstens auch in den Hallen aufzunehmen. Da will ich mal einfach t3n aufnehmen, die da nicht ganz unbelatschert sind, aber die es wenigstens probiert haben, die auch den Spirit in sich tragen, so ein Ding umzubiegen. Aber jeder andere Aussteller, da wusste ich genau, der hat vorher keine Instruktionen gekriegt, wie er sich mit seinem Stand zu verhalten hat, um den Spirit, den Gesamtspirit irgendwie hinzubekommen. Also was will ich sagen? Macht euch Gedanken um eure Zielgruppen. Ich glaube, die CeBIT ist so das beste Beispiel dafür, dass, wenn du die falschen Zielgruppen bespielst mit einem falschen Thema, dass das nicht funktionieren kann. Ein Thema, was mir positiv, muss ich jetzt mal sagen, aufgefallene ist, sie haben wenigstens probiert so Themen wie Virtual Reality und Drohnen mit rein zu nehmen, aber auch so nackig und lieblos in Hallen, einfach ein Netz hin gepackt. Ich weiß nicht, also es geht schon um Details, wenn man so ein Ding aufbaut. Wenn du weiß ich nicht sieben große Hallen hast, ich weiß es nicht genau, wie viele es waren, dann musst du in der Lage sein nicht nur ein Riesenrad in der Mitte zu stellen oder eine Bühne in die Mitte zu stellen, sondern den Spirit über sieben Hallen zu projizieren und das ist mega-aufwändig. Aber nur das kann irgendwie den Spirit dahin bringen, dass sich was ändern kann. Als ich das Thema mal bei Facebook rausgegeben habe, da war die Standardreaktion, ja, man muss denen auch mal eine Chance geben. Ich glaube, der CeBIT sind eine Menge Chancen eingeräumt worden und man hat nicht unendlich Chancen. Wenn man die Leute und gerade so in einem Vakuum lässt, dann wird es schwierig die Leute zu akquirieren. Also du musst schon einmal den Move hinkriegen, wo die Leute sagen, hey Mann, das haben sie richtig cool gemacht und beim nächsten Mal lohnt es sich, also wenn du dich mit anderen unterhältst, beim nächsten Mal lohnt es sich da auch hinzugehen. Ich werde das keinem sagen jetzt da draußen, dass da was Neues stattgefunden hat, was Innovatives, was, wo es sich lohnt hinzugehen. Dann denke ich, es ist eine Totgeburt und eine Totgeburt würde bedeuten, dass es ganz neu ist, ist es ja nicht. Am Ende des Tages werden die Teilnehmerzahlen darüber entscheiden, ob es ein Erfolg war. Nicht die Teilnehmerzahlen, von den Leuten, die an der Bühne gestanden haben und gefeiert haben, sondern die Teilnehmerzahlen, die durch die Hallen gegangen sind und die Business für die Aussteller gemacht haben. Die werden sich dazu entscheiden, nochmal einzubuchen oder nicht einzubuchen. Da sehe ich wirtschaftlich relativ mau. Ich kann mir vorstellen, was das gekostet hat jetzt diesen ganzen Innenbereich da zu gestalten. Da ist vielleicht genug Spielkapital da, weil diese Stände natürlich auch ein Heidengeld kosten auf der CeBIT. Aber ich glaube, in dem ganzen Reigen der Veranstaltungen wie die jetzt aufpoppen und Online-Marketing Rockstars nochmal gesagt ist da nur ein gutes Beispiel, da werden die es in der Zukunft schwer haben. Wenn ihr da noch Fragen zu habt, was auf der CeBIT los war oder zu Zielgruppen dann auch in eigener Sache beisteuern wollt, dann immer gerne zu mir. Als letzten Teil im Housekeeping will ich nochmal zu einem Thema hingehen, was ich wie gesagt von gestern mitgenommen habe. Ich habe heute früh ein Bild gepostet auf Facebook, wo ich gezeigt habe, dass ich dieses FuckUp auf diesem Punkt Produktionskongress gemacht habe. Da hat der gute Axel ein Statement zu abgegeben und gesagt, dass er das toll findet, dass ich über Scheitern eben mal gesprochen habe und dass nicht alle dazu bereit sind überhaupt über Scheitern zu reden und dass diese Kultur in Deutschland noch nicht angekommen ist. Da gebe ich dir total recht, natürlich ist das nicht so. Man sollte auch immer darauf achten, was man rausgibt, gerade bei FuckUp. Ist ja so ein mega-psychologisches Thema. Du musst da immer noch wie ein Leader wirken und das nur als Teil, als eine Niederlage, in einem erfolgreichen Gesamtkonzept präsentieren. Dann funktioniert sowas grundsätzlich auch für FuckUps. Du kannst dich nicht dahinstellen, wenn du einfach ein Ding nach dem nächsten an die Wand gefahren hast und jetzt als Loser dastehst. Dann ist es ein bisschen Eigentherapie. Aber das kann ich keinem empfehlen, sondern es muss Teil eines größeren sein. Da komme ich auch zu dem Thema. Stratox ist für mich eine Einzelgeschichte. Die nicht zu präsentieren in einem Reigen, wo ich selbst definiere, dass ich doch als Unternehmer relativ erfolgreich bin hier mit der Agentur und mit den Konferenzen, die wir machen, das wäre doch schade drum. Das ist Teil meiner Geschichte und da sind viele Learnings drin, die ich ganz gerne an andere Leute weitergeben wollen würde. Das ist eine Geschichte, die ich gerne präsentieren kann. Ich kenne viel zu wenig Leute, die aus ihren Firmen Einzelgeschichten, die sie haben oder Erlebnisse, die Sie haben, Geschichten bauen, die sie nach außen transportieren können und daraus was Lebendiges machen können. Genau da fängt eigentlich Storytelling an. Storytelling ist nicht nur eine Einzelgeschichte zu bauen, sondern Storytelling ist auch eine Gesamtgeschichte zu bauen für sich selbst. Du musst nur dabei darauf achten, dass diese Story immer am Ende was allgemein Positives ausstrahlt. Bei mir ist es so eine Ratio von, wenn ich einen Schlüssel 10 nehme, von 9 coolen Geschichten, wo ich was Cooles gemacht habe, wo ich erfolgreich war und dann kann ich eine Geschichte, wo ich gescheitert bin da reingeben. Was das Schlimmste ist, dass du Scheitern preisgibst und Scheitern wirklich emotional preisgibst, weil am Ende des Tages ist das Gehirn einfach in einer Schublade geprägt. Dieses Hätscheln ist glaube ich relativ schwierig. Alle sind erstmal deine besten Freunde, aber im Kern, wenn die Leute Reputations-mäßig mit anderen reden, bleibt eigentlich immer nur das Verlieren übrig. Das ist glaube ich menschlich, das muss man auch realisieren. Deswegen achtet mal darauf, mehr Geschichten nach außen zu bringen und vielleicht auch Niederlagen nach außen zu bringen, aber eben auch in der Relation zu guten Events. Okay, das war das Housekeeping, kommen wir zu den Blogthemen. Da habe ich auch ein paar spannende Sachen zusammengetragen, über die ich mit euch rede. 

BLOGTHEMEN

Ich war für euch in den letzten 14 Tagen wieder in der Blogosphäre unterwegs und habe 3 Themen mir rausgesucht, die ich als relativ spannend eingestuft habe und die vielleicht für euch auch genug Material bieten, dass ihr das ein oder andere Format, was ich jetzt erzählen werde, vielleicht des Öfteren konsumiert. Ich glaube zumindest, es sind ein paar Empfehlungen. Als erstes möchte ich auf Googles Snippets hinweisen. Das ist ein YouTube-Kanal, auf Google Webmaster Central glaube ich liegt das in dem YouTube-Kanal. Das ist genau der Kanal, wo der John Mueller immer seine Hangouts gemacht hat und über SEO, Ranking-Kriterien oder so gesprochen hat, allgemeine SEO-Themen. Das war ein Kanal, den fand ich nicht immer so smart, weil natürlich, ich finde John Mueller super smart, aber ich finde leider seine Position, die er in der Kommunikation hat, relativ schwierig. Wir wissen alle, dass die Jungs und Mädels bei Google nicht so sehr viel sagen dürfen über den Algorithmus. Man kann sogar davon ausgehen, sie wissen gar nicht, wie der Algorithmus funktioniert. Das, was sie da sagen, ist immer irgendwie sehr stark Corporate und so hört sich das immer an. Ich will es immer ganz gerne vergleichen mit wie jetzt so Lebensmittel und was erzeugt so Krebs da draußen. Ich glaube, alle Lebensmittel sind schon irgendwie durch den Krebs-Kakao gezogen worden. Alles ist irgendwie krebserregend. Aber irgendwann ist auch alles irgendwie wieder nicht krebserregend und genauso kommt mir das vor mit dem, was John Mueller da macht in der Kommunikation zu dem, was Google Ranking-Kriterien sind oder was Google grundsätzlich aus Informationen macht auf einer Webpage und wie sie dann mit dem Ranking umgeht. Das fand ich immer sehr semi-optimal. Da kann man auch nicht mehr erwarten. Da ist immer auch die Frage, die ich mir stelle, muss man denn den John Mueller meinetwegen auf einer Konferenz haben, wenn man weiß, dass er so redet? Ich glaube, das ist schwierig zu beantworten. Er kann nicht anders, er probiert schon eine Menge, aber am Ende des Tages kommen keine wirklichen Erkenntnisse raus zu bestimmten Themen. Aber und jetzt kommen wir mal zu dem Positiven, ich finde es toll, was John Mueller jetzt gestartet hat, nämlich ein eigenes Format, das nennt sich Googles Snippets, wo er auf bestimmte Fragestellungen zum Thema SEO explizit eingeht, und zwar in einem geskripteten Format. Also er setzt sich wirklich in eine Scene rein, da ist hinter ihm ein Regal, da steht zum Beispiel das SEO Book drin. Da sind aber auch ein paar andere Utensilien drin, die irgendwie so Lebhaftigkeit darstellen sollen und da ist noch so ein Schild, Webmaster Central glaube ich steht da drauf. Dann geht er halt richtig geskriptet auf bestimmte Themen ein. Es sieht schon so aus wie auf einem Teleprompter, machte er aber ganz gut. Man sieht aber schon, er hat ein Hemd an, er ist nicht so locker gekleidet wie sonst. Also alles so in ein richtiges Format gepresst. Das finde ich super, gerade weil er so kleine Häppchen zu bestimmten Formatteilen bietet. Ich bin gespannt, wie lange er das durchhält, weil sowas ist natürlich nicht ganz einfach. Sich immer in so ein Setup zu setzen und sich schminken zu lassen, ein Scripting zu machen für jetzt einen Teleprompter meinetwegen, den Text auch relativ auswendig zu lernen und dann sowas runter zu philosophieren. Natürlich wird er mal ein paar Folgen vorproduzieren, aber sein Terminkalender ist natürlich auch nicht so super frei. Da bin ich mal gespannt, wie lange dieses Format durchhält und in welcher Taktung das auch ausgeliefert wird. Wichtig für euch ist, guckt da einfach mal rein. Ich glaube, das Format ist einfach sehr smart und zeigt gerade John Mueller mal von einer anderen Seite. Dann habe ich eine Seite gefunden auf HubSpot. Da wird über Seiten berichtet, über spezielle Seiten berichtet, nämlich gerade um kreative Ansätze auf der „Wir, über uns“- oder der Team-Seite. Die Team-Seiten sind gerade von den Agenturen oder von den Firmen immer die Seiten, wo man neue Mitarbeitern gerade darstellen kann. Was arbeiten da für Leute? Wie ist so der Spirit meinetwegen in der Firma? Wie sehen die Räumlichkeiten aus? Was hat man so für Mehrwerte? Also so vielleicht noch so USPs zu liefern, ein Entscheidungskriterium, jetzt genau zu der Agentur zu gehen. Ich glaube, das funktioniert ganz gut. Da kann man eine ganze Menge wirklich projizieren von der Agentur. Auf der HubSpot-Seite gibt es jetzt glaub ich 10 oder 11 Beispiele, wie coole „Wir über uns“-Seiten oder Team-Seiten aussehen können. Ich habe 3 Beispiele in die Shownotes mal eingepackt, die mir ganz gut gefallen haben. Unter anderem auch ein Beispiel von netspirits, die Jungs, die aus dem Online-Marketing schon bekannt sind, aber auch von Buddybrand und von Basecom. Super Beispiele, am besten fand ich das Beispiel wirklich, wo alle Mitarbeiter in möglichen Sichtungspositionen fotografiert worden sind. Das heißt, das sind ungefähr 100 Mitarbeiter glaube ich auf der Seite, also zumindest sehr viel, dass die auf eine Seite aufpassen und immer da, wo du den Cursor hast, gucken alle hin. Das heißt du musst die Leute in sehr vielen Positionen oder zumindest in den wichtigen Positionen fotografiert haben, damit die überall da hingucken können und du brauchst das Targeting auf der Seite, damit du weißt, wo der Cursor ist und dann entsprechend die Bilder ausliefern kannst. Also die Engine finde ich ziemlich cool. Ich finde aber auch diese Logik ganz cool, die netspirits gemacht hat, dass sie einmal ein konservatives Bild auf die Front legen und dann, wenn du rüber hooverst, einfach ein Bild ausliefert bekommst, was ein bisschen freakier ist und was die Menschen als Menschen darstellt. Dazu kommen auch noch sehr gut fotografierte Bilder von der Agentur. Ich glaube, damit kann man schon eine ganze Menge erzeugen. Da solltest oder solltet ihr vielleicht mal drüber nachdenken, wie eure „Wir über uns“-Seite denn aussieht und ob die vielleicht ein Aushängeschild für neue Mitarbeiter sein kann. Wir selber müssen da auch noch ein bisschen an uns arbeiten. Aber ihr seht schon, ich gucke in die Richtung. Ich bin da sehr guter Dinge, dass wir das hinkriegen auch mit einem anderen Formatansatz. Aber Ideen schaden ja nie. Dann habe ich noch als dritten Block für euch den Martin Mißfeldt rausgesucht, den tagSeoBlog. Martin macht sowieso eine Menge Zeug. Der postet in der letzten Zeit unheimlich viel cooles Zeug, gerade was so Nischenseiten anbelangt. Da ist er auch mega-erfolgreich, also an ihm kann man sich wirklich orientieren. Aber er hat hier einen Blogpost rausgehauen zu einem Besuch auf der CEPIC, auf dem CEPIC-Kongress in Berlin. Da ist er nicht selber draufgekommen, so ehrlich war er da, sondern er ist von dem Philipp Gloeckner drauf gebracht worden, dass dieser Kongress in Berlin stattfindet. Das ist grundsätzlich eigentlich ein Kongress, wo sich die Bildindustrie trifft. Auf diesem Kongress war eben auch ein hochrangiger Mitarbeiter von Google. Ich weiß gar nicht mehr genau, wer da war, da müsst ihr den Blogpost mal selbst lesen. Da wurde direkt zu der Google Bildersuche einfach Stellung genommen, ein paar Sachen wurden bewertet oder zumindest dazu wurde Stellung genommen. Ein Teil davon war zum Beispiel, dass die EXIF-Dateien, also die eigentlichen Bilddateien nicht Teil der Rankings sind und damit auch nicht da einfließen. Man kann sich immer darüber streiten, ob die Sachen denn der Wahrheit entsprechen, aber ich glaube Martin selbst ist der Meinung, dass es nicht so ist. Ich bin auch schon eigentlich immer der Meinung gewesen, dass es nicht so ist. Das dann mal bestätigt zu wissen, das geht dann genau in dieselbe Richtung, was ich vorhin gesagt habe. Wenn es dem entspricht, was man hören will, was man selbst als Erkenntnis hat, dann ist so eine Aussage von Google wieder cool. Da muss ich selbst ein bisschen aufpassen, dass ich in meiner eigenen Bubble nicht platze da irgendwie. Lest euch den Artikel einfach mal durch, da sind noch ein paar andere Erkenntnisse drin. Zumindest sehr cool, dass Martin auch solche Rand-Formate da irgendwie besucht, um uns Informationen zu der Bildersuche zu geben. Da nimmt er mir eine Menge Arbeit ab, weil er bereitet das wirklich super auf. Also Danke Martin dafür, dass du mir das Thema Bilder-SEO wirklich abnimmst und da die Sachen so aufbereitest, dass ich sie konsumieren kann. Das ist wirklich cool. Das waren die 3 Themen, die ich jetzt hier im Blogbereich besprechen wollte. Springen wir gleich ins Hauptthema rein. Da kommen wir zu Fragestellungen, die ich einfach mal an euch habe. Ein paar Sachen, die ich dazu auch noch loswerden will, aber grundsätzlich geht es um Fragestellungen an euch und ich hoffe da auf reges Feedback, damit ich auch mal was zurückgespielt bekomme, weil ich bin hier auch mit sehr vielen Fragen behaftet. Vielleicht könnt ihr mir auch mal helfen da draußen. Also bis gleich im Hauptthema. Kommen wir zum Hauptthema.

HAUPTHEMA

Ich habe schon angekündigt, in diesem Hauptthema geht es gar nicht um was, was ich von hier, von mir zu euch bringen will, sondern ich will eigentlich mal was von euch zu mir bringen. Das heißt ich will hier heute mal meine Fragen loswerden, die mir so unter den Nägeln brennen, wo ich mein Statement natürlich abgeben werde, aber wo ich eigentlich mal an euch die Frage habe, wie geht ihr mit bestimmten Themen um? Weil warum soll das hier immer eine Einbahnstraße sein? Ihr könnt doch einfach mal auch euer Wissen teilen und das zu mir bringen. Vielleicht auch zu den Hörern bringen, wenn wir bestimmte Formate von euch geliefert bekommen oder von dir ich bestimmte Formate geliefert bekomme. Da würde ich mich drüber freuen. Das heißt heute geht’s im Hauptthema nur um meine Fragen an euch. Wie kannst du antworten? Du kannst antworten, indem du mir ein Audio-File schickst und auf meine Fragen jetzt eine kurze Antwort, Statement irgendwie gibst, wie du mit den Themen umgehst und wie deine Herangehensweise ist oder deine Lösung wäre. Du kannst aber auch in die Blogkommentare was reinschreiben, da wo ich den Podcast auf Sumago bringe oder du kannst in dem Facebook-Beitrag, den ich dann irgendwie zum Seeding rausgeben werde, was reinschreiben oder du kannst mir natürlich auch eine persönliche Nachricht schicken auf den mannigfaltigen Kanälen und einfach dein Statement dazu sagen zu den Fragen oder mir eine Lösung präsentieren, wie du da rangehen würdest. So wird das Hauptthema hier heute ablaufen. Also ihr seid gefragt. Es geht um ein paar wichtige Fragen für mich zumindest. Wir fangen mal mit der 1. Frage an. Das kann ich gar nicht in so eine Überschrift packen. Es geht darum, ich bin super vielseitig interessiert. Ich bin SEO, ich bin Content-Marketer, ich bin ein Format-Produzent, ich bin ein Mensch, ich bin ein Familienvater, ich bin Agenturinhaber, ich bin Unternehmer. Ich habe so viele Perspektiven, die für mich super spannend und super interessant sind, dass ich die gar nicht so einen einzelnen Podcast packen kann. Ich probiere jetzt so ein bisschen die Krücke zu gehen und habe WAYNE am Start, wo ich so über (unv. #00:33:43.0#) Marketing rede, was eigentlich nur die Krücke dafür ist irgendwie diese ganzen Themen in ein Format reinzubringen. Aber das ist gar nicht so einfach. Ich stelle mir immer die Frage, macht es denn Sinn so ein allgemeines Format zu präsentieren, wo so Brocken von den Hauptthemen immer noch drin sind wie SEO oder sollte man die Formate wirklich gänzlich trennen und dann vielleicht auch unterschiedlich ausspielen? Die Frage ist, wo hänge ich es denn auf? Ein schönes Beispiel, deswegen komme ich eigentlich auf die Fragestellung, ist der Markus Hövener da draußen, der einen Podcast macht, der sehr gut ist und der sich mit dem Thema SEO sehr stark beschäftigt, aber auch Content-Marketing, also die Themen, die wir so als Agentur als Produkte rausgeben. Aber Markus ist auch sehr vielseitig interessiert, das weiß ich, weil ich ihn gut kenne. An dieser Stelle einen schönen Gruß da draußen. Der hat sich dazu entschieden, so Themen, die aus dem Agenturleben kommen, einen eigenen Agentur-Podcast zu machen. Ich weiß gar nicht, warum, ob das gut ist? Natürlich habe ich mit so einem Agentur-Podcast einfach die Möglichkeit auch in dem Thema Agentur-Problematiken und so entsprechend zu ranken und dann noch eine andere Zielgruppe anzusprechen, die dann vielleicht auch wieder zu dem Thema SEO zurückschwappen, keine Ahnung, mag sicherlich so sein. Ich glaube, die grundsätzliche Problematik bleibt aber, dass ich sehr viele Interessenlagen habe und jetzt natürlich mir die Frage stelle, wo kann ich das am besten publizieren? Also die Frage an euch: Ist es cool so ein Format zu haben, wo ich alles irgendwie abbilden will, wo ich bestimmte Zielgruppen bespiele, mal in einer Ausgabe verliere, mal wieder gewinne oder ob ich vielleicht die Zielgruppen so weit runterbreche, dass ich Einzelformate produziere? Mit dem Problem natürlich, dass ich gar nicht weiß, wo ich seeden, wo ich publizieren soll, mit welcher Erwartungshaltung die Zielgruppe auf einer Webseite unterwegs ist oder auf einem Facebook-Channel unterwegs sind. Das ist alles nicht so einfach gespielt. Einfach nur einen anderen Channel aufzubauen und den dann Agentur-Podcast zu nennen, ist nicht ganz so einfach, sondern die Seeding-Prozesse multiplizieren sich natürlich und das in einer Zeit, wo ich probiere so viele Formate auf einer Seite herunterzubrechen, Stichwort eben auch ALP. Da ist doch auch das Ziel nur viele Formate auf eine Seite runter zu brechen, damit ich nicht so viel handeln muss da draußen. Das muss mal bitte in euer Köpfchen rein irgendwie, dass das das nicht darum geht jetzt nur für Google eine geil rankende Seite in dem Zusammenhang zu bauen, sondern das ich probiere, bestimmte komplexe Sachen auf eine Basis zu reduzieren, die mir im Handling deutlich leichter fallen, als wenn ich tausend einzelne Schlachtschiffe da draußen habe. Bitte gib mir nochmal eine Antwort, Einzelformate oder einen globalen Podcast? Wie würdet ihr es machen? Wie ist die Herangehensweise? Wie seht ihr vielleicht aus eurer Perspektive auch diesen Podcast versus zu dem, was Markus mit seinem Agent-Podcast da macht. Ich bin gespannt auf eure Antworten. Dann das Thema Podcast. Wir bleiben mal so im Thema. Ich bin persönlich der Meinung, das Podcast-Thema, so wie es jetzt aufgepoppt ist in der zweiten Welle, sagen viele, und ich glaube, dass es auch die Quelle ist, die entscheidend ist, ist für meine Begriffe relativ tot. Ich will euch auch erklären, woran das liegt. Die Frage ist „Ist Podcast für den allgemeinen Gebrauch eigentlich wirklich schon tot?“ an euch. Die könnt ihr mir gerne mal reflektieren und ich will euch jetzt mal auch den Hintergrund meiner Denke dazu erläutern, damit ihr vielleicht bei der Beantwortung der Fragen ein besseres Feedback habt. Ich glaube, die zweite Welle ist die entscheidende, die jetzt gelaufen ist. Es ist mega-einfach Podcast zu konsumieren in allen Bereichen. In Android ist es teilweise noch nicht ganz so einfach wie in iTunes, wo es wirklich mega-einfach geworden ist Podcasts zu konsumieren. Die Frage ist: Was findet im Podcast statt? Du hast sehr viele einzelne kleine Podcast-Formate wie dieses Format hier zum Beispiel, was so immer im Schnitt zwischen 800 und 6000 Hörern liegt, je nachdem welches Thema wir hier besprechen und du hast so die großen Formate von Leuten, die entweder Marken sind oder die sowieso im öffentlichen Leben ganz vorne stehen. Mein bestes Beispiel ist immer „Fest & Flauschig“, also der Podcast von Olli Schulz und Jan Böhmermann. Da bin ich ein Mega-Fan von. Das ist aber Unterhaltung, das sind Leute, die aus den normalen Medien schon ihre Reichweite mit in das andere Format mit rüber nehmen und die natürlich Hunderttausende von Hörer haben und die über diese Möglichkeit der Reichweite auch monetarisieren können. Das machen die beiden jetzt noch gar nicht so richtig, könnten sie aber. Wenn ich mir einfach mal das Geschäftsmodell von Philipp Westermeyer angucke, der Podcast-Formate vermarktet über Online-Marketing Rockstars oder dem Format oder Vermarktungsformat, was dahintersteckt, dann geht das natürlich nur über Reichweite. So kleine Podcasts wie unseren jetzt hier meinetwegen oder den, was viele andere da draußen machen, der ist natürlich immer an eine kleine Zielgruppe orientiert und ist natürlich dann nicht so gut vermarktbar. Da kann man immer sagen, okay, man macht ein Hobby da draus oder man schert sich nicht darum, wie viel man an Zielgruppe hat oder man spielt die ganze Sache noch größer aus in Richtung, man wird Marke, man macht richtig Werbung dafür et cetera pp. Ich weiß auch nicht da, was so richtig ist. Ich habe richtig Bock darauf Podcast zu machen. Ich will ganz gerne kommunizieren über den Kanal, deswegen werde ich es mir auch nicht ausreden lassen. Ich stelle mir nur die Frage, ob es neben Podcast nicht andere Möglichkeiten gibt Audio-Formate auszuliefern. Da haben wir ein paar Beispiele jetzt da draußen, wie Audio Formate im Unternehmen vielleicht funktionieren können, nicht mit Außenwirkung wie jetzt so ein Unterhaltungsformat wie das jetzt hier vielleicht auch ist oder wie eben auch „Fest & Flauschig“ ist in seinen jeweiligen Zielgruppen, Gruppen und in der Größe. Vielleicht geht da die Richtung hin, weil einfach der Aufwand, die Effektivität von Formaten, die nach innen gerichtet sind, deutlich höher ist als von Formaten, die nach außen gerichtet sind. Ich bin mir da gar nicht so sicher. Es geht so auch um die Frage Effizienz, wie kann ich bestimmte Sachen effizienter machen und verzettele mich nicht in den einzelnen Kanälen und Möglichkeiten. Dazu gehört auch die Frage an euch und meine Frage auch, ich hoffe ihr helft mir da in der Beantwortung, macht es Sinn so ein Podcast zu machen oder läuft in Zukunft alles über Unterhaltung und Vermarktung und es macht in der Form gar keinen Sinn einen Podcast zu haben, für eine kleine Zielgruppe immer? Gesetzt den Fall, man will das auch als Vertriebsinstrument ein bisschen nutzen, reicht da die Reputation und die Ausstrahlungskraft, die man in der kleinen Zielgruppe überhaupt hat, aus, um diese vielen Stunden, die man in das Format investiert, zu rechtfertigen? Da könnt ihrer einfach mal zu Stellung nehmen. Was mich noch beschäftigt? Es sind insgesamt 4 Fragen, die ich an euch habe, die ihr beantworten könnt. Die 3. Frage ist: Ich höre immer wieder in bestimmten Runden, wo es um Erfolg geht und um Unternehmenserfolg geht, dass Alphatiere nur mit Alphatieren zusammenarbeiten müssen. Das erachte ich als relativ schwierig. Natürlich ist es sinnvoll, dass man sich als Gründer oder als Selbstständiger oder als Unternehmer sich nicht nur mit Losern umgibt. Das ist jetzt sehr pikierlich, also sehr oberflächlich gemeint. Wenn du Leute hast, genauso wie es eben in den FuckUps auch manchmal der Fall ist, die nur gescheitert sind, mit solchen Leuten solltest du dich vielleicht nicht umgeben, weil die irgendwie wirklich auch das Scheitern anziehen. Ich glaube nach meiner Erfahrung auch so, dass erfolgreiche Leute erfolgreiche Leute anziehen und dass nicht erfolgreiche Leute nicht erfolgreiche Leute anziehen. Das ist glaube ich, das stimmt schon so. Aber es gibt immer zwischen Weiß und Schwarz noch einen Graubereich. Jetzt sich nur mit Alphatieren zu umgeben, also nur First Player irgendwie, die nur mega-mäßig was reißen, ich fühle mich da gar nicht wohl, schon als ich das jetzt hier, wenn ich es hier ausspreche, fühle ich mich dabei nicht sehr wohl bei dem Thema, weil ich genug Alphatiere kenne und ich weiß, wie ich neben anderen Alphatieren funktioniere. Da sind die wenigsten davon dabei, die das so machen, dass ich mich da wohlfühlen würde, sondern irgendwie ist es immer ziemlich schwierig. Also die Rosinen würde ich mir noch raussuchen, aber es gibt im Graubereich noch einen Mittelbau, wo Leute sind, die vielleicht vom Einsatz her vielleicht bei 50 bis 70 Prozent von dem liegen, was man selbst einbringen kann und will und ist es nicht okay? Ist man da nicht auch ein bisschen geschützter davor, dass die Alphatiere vielleicht das Unternehmen dann auch ziemlich schnell verlassen? Personal, was immer irgendwie auch ein Standing von einem Alphatier hat, die fehlen natürlich im Unternehmen auch, da sind natürlich auch Risiken drin. Also wie weit geht dieses Thema Alpha zu Alpha nach eurer Vorstellung? Wie geht ihr damit um? Nehmt ihr auch eine Menge aus dem Graubereich? Seid ihr Alpha oder probiert ihr euch wirklich nur mit A-Playern zu umgeben? Lasst ihr auch ein Teil vielleicht auch von denen, die gescheitert sind, mit rein, um sich selbst vielleicht immer wieder diese Warnung zu geben, so will ich nicht enden? Da gibt’s ja mehrere Verhaltensweisen. Sagt mir einfach mal, wie ihr damit umgeht. Das 4. Thema und das ist mir eigentlich das Wichtigste. Ich mache mir viele Gedanken darum, wo geht der ganze Markt hin? Gerade im Bereich Online-Marketing mache ich mir viele Gedanken darum, was passiert mit dem Online-Marketing? Was passiert mit dem SEO? Was passiert mit dem Content-Marketing? Was ist mit der Customer Journey, wie es der gute Olaf Kopp immer sagt? Da mache ich mir viele Gedanken drum, was wird in der Zukunft passieren? Wie kann ich das an die Leute bringen, also an die Kunden bringen? Weil eins steht fest, wir sind total abgespaced. Was wir hier besprechen, das ist mir gestern wieder aufgefallen auf dieser Produktions-Konferenz, was wir hier besprechen in der Online-Marketing-Szene, ist so weit weg von vielen Leuten, die noch nicht mal bei der Digitalisierung angekommen sind, dass man sich eigentlich nur fürchten muss vor dem, was man da selber macht. Auf der anderen Seite gibt es Leute, die sind noch mehr abgespaced als das, was ich hier zum Beispiel denke und irgendwo muss der Mittelweg da sein. Das heißt meine Frage an euch ist eigentlich: Wie weit darf man sich denn eigentlich von den Zielgruppen, die Umsatzbringer sind, also von den Kunden auf der Seite, ich nehme jetzt nicht den Online-Marketing-Bereich, weil das ist sowieso meine Bubble und die wenigsten davon sind wirklich Kunden meiner Agentur, sondern wenn ich davon ausgehe, bestimmte Sachen, bestimmte Formate auch im Konferenz-Bereich nach vorne zu denken, wie es jetzt die CeBIT auch gemacht hat, wie weit darf ich denn eigentlich nach vorne gehen und ab welchem Punkt verliere ich denn auch Leute, weil es zu abgespaced ist, weil ich vielleicht meiner Zeit zu weit voraus bin? Nehmen wir mal zum Beispiel das NeueRealität von Karl Kratz, auch so ein Thema. Ich glaube, vom Ansatz her super gedacht, einfach Themen zusammenzubringen, aber wenn du mich fragst, ist es einfach 5 Jahre zu früh. Da verliere ich in bestimmten Teilen die Leute, kann sie noch nicht mit auf die Straße nehmen. Muss dann vielleicht 5 Jahre aushalten, um dann die Leute einzufangen, die dann in mein System rein laufen. Die meisten halten aber nicht 5 Jahre durch. Wie gesund ist es, so weit voraus zu denken? Sollte man sich dann selbst reduzieren, also immer weit vorausdenken und die Schwelle dann weiter zurück an die Zielgruppe ziehen? Wie geht ihr da mit dem Thema um? Das würde mich einfach mal wirklich interessieren. Meine Statements habe ich so ein bisschen gesagt dazu. Reflektiert mir einfach mal, wie ihr damit umgeht, wie ihr auch als Konsument da rangehen würdet. Was erwartet ihr von einem Dienstleister wie mir meinetwegen auch? Wie weit geht der voraus als Visionär? Wie weit kann man mir denn noch folgen zu dem, wie ich dann abgespaced mit manchen Themen vielleicht umgehe? Da freue ich mich massiv auf eure Antworten zu all den 4 Fragen, aber auch speziell zu der Frage. Das war’s. Machen wir noch schnell die Event-Tipps und dann sind wir auch schon durch in dieser Ausgabe. Bei den Event-Tipps, für die, die es noch nicht gehört haben, probiere ich immer so meine nächsten Events, wo ich so hingucke, einfach mal zusammenzufassen, um euch vielleicht eine Inspiration dafür zu geben, wo ihr vielleicht hingehen könntet in der nächsten Zeit. Da gucke ich jetzt mal auf den Bereich nach den Sommerferien, weil der ist auch der, der für mich eigentlich so mehr interessant ist. Davor findet eigentlich bei mir nicht so richtig was statt, weil ich natürlich auch in den Urlaub fahre und die Sommerferien auch genießen will und erst dann wieder irgendwie im Herbst eigentlich in dieses Konferenzgeschehen irgendwie eingreifen werde. Ich will euch ein paar Sachen sagen, die ich auf dem Schirm habe, wo ich vielleicht hingehe. Ich bin mir noch nicht ganz so sicher, was ich da einbuchen werde. Manche Sachen stehen fest, werde ich auch da zusagen, manche Sachen da bin ich noch irgendwie unentschlossen und weiß nicht so richtig, wo ich hingehen soll. Also erstes will ich die Content World erwähnen. Die ist am 24. und 25. Oktober, also 10/2018 in Hamburg. Da will ich mal hingehen, da war ich noch nie. Es geht um das Thema Content-Marketing. Die Timeline hört sich ganz gut an, das Programm. Ich glaube, das werde ich mir mal gönnen und werde da vorbeischrubben, auch wenn ich noch nicht gebucht habe. Aber das ist relativ fix, dass ich da, wenn da nicht noch was reinkommt, mir da die beiden Tage angucke. Dann würde ich ganz gerne mal, Lissabon ist so eine Stadt, da würde ich grundsätzlich ganz gerne mal hin. Weil da war ich noch nie in Portugal, irgendwie ans Meer. Ist zwar in dem Zeitraum, den ich jetzt hier gleich bespreche oder ankündigen werde, nämlich im November jetzt vielleicht nicht die beste Reise-Location, aber als Stadt soll Lissabon wunderschön sein. Vielleicht kann man das verbinden, einen Reisetrip, eine Kurzreisetrip mit einem Konferenzbesuch. Ich habe immer darauf hingewiesen, dass man auf seine Familie natürlich achten sollte. Da kann man vielleicht eine Kombination draus machen, dass man erstmal kurz zur Konferenz geht und dann mit der Familie noch irgendwie Lissabon danach unsicher macht. Ich finde sowas immer ziemlich smart. Es geht um die Web Summit in Lissabon. Da habe ich jetzt viele Sachen vom letzten Jahr gehört. Die einen haben gesagt, war ganz cool, die andere haben gesagt, war nicht so cool. Ich bin ja Veranstalter und ich will mir möglichst viele Perspektiven, möglichst viele Veranstaltungsformen angucken. Ich glaube, da haben auch ein paar Leute was zu sagen. Zumindest habe ich auch ein paar Sessions mitbekommen, die mir eigentlich ganz gut gefallen haben. Ich glaube, ich werde zur Web Summit nach Lissabon fahren. Das Problem ist, dass der SEO Day auch am 8.11. ist. Die Web Summit ist vom 5. bis 8.11 und der SEO Day ist am 8.11. Springe ich aus der Bubble raus oder mache ich die Bubble? Ich bin mir da noch nicht so richtig sicher. Da könnt ihr mir vielleicht eine Empfehlung geben. Da waren ja ein paar Leute letztes Jahr auf der Web Summit. Soll ich da hingehen oder nicht hingehen? Sagt mal vielleicht, helft mir mal ein bisschen. Dann am 22., 23.11 in Salzburg die OMX und die SEOkomm. Ich denke, die werde ich machen, die ist ziemlich sicher gesetzt. Mal gucken, was da noch reinkommt. Mal gucken, der Herbst ist wirklich relativ eng, aber eigentlich will ich dahin, weil ich schon bei allen Teilen jetzt da war und ich will es eigentlich nicht abreißen lassen. Vielleicht gibt’s da irgendwie nochmal ein Hoodie oder so dafür, dass man auf allen Konferenzen da war. Das kann ich mir nicht entgehen lassen irgendwie. Also mal gucken. Was auf jeden Fall sicher ist, da habe ich aber noch kein Ticket, das habe ich in der letzten Ausgabe schon mal gesagt, ist die Slush in Helsinki, die ist vom 4. bis 5.12., das ist wirklich ein Spektakel, ein Festival, in Helsinki. Mehr gründerlastig irgendwie, mehr unternehmenslastig, englischsprachig, aber das muss ich mir mal angucken, um einfach Inspiration auch als Veranstalter mir mitzunehmen. Das war’s. Wenn ihr noch Events habt, die ihr mir gerne mitteilen wollt oder dir ihr den Leuten da draußen mitteilen wollen, dann schickt mir die doch einfach mal rüber. Das gilt auch zu allen Themen, wenn ihr da noch irgendwie irgendwelche Blogposts habt oder irgendwelche Seiten habt, die ihr zu den Themen mal gesehen habt, immer rüber schicken, dann haue ich die ins Housekeeping in der nächsten Sendung. Wie gesagt, ihr könnt auch Audio-Files produzieren, die ich dann hier auch einspielen kann. Die würde ich dann auch bringen. Da habt ihr eine kleine Reputationsfläche, das ist der Aufruf. Zu guter Letzt nochmal der Hinweis, wenn euch der WAYNE-Podcast gefällt, das, was ich hier erzähle, dann gebt mir doch bei iTunes einen Daumen nach oben, schreibt mir eine Bewertung und helft uns oder mir ein bisschen damit den Podcast in den iTunes Charts nach vorne zu bringen. Und sonst hoffe ich, dass ihr dabeibleibt und wieder ein bisschen Spaß hattet an diesem Podcast. Wir hören uns wieder in, jetzt muss ich mal überlegen, in 14 Tagen. Das geht noch vor meinem Urlaub. Ab 7. bin ich im Urlaub. Das kann gerade noch so klappen, mal gucken. Vielleicht habt ihr auch Themen, die ihr mal besprochen haben wollt, dann schreibt die auch in die Shownotes hier zu diesem Podcast. Sonst bin ich raus. Euer Marco. Bye.

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