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Menschen wollen Menschen sehen

Homeoffice vs. Office

Bei der Entscheidung Home-Office oder nicht, gibt es keinen goldenen Weg für alle. Ich habe aber eigene Meinung und die hörst du hier.

17. Juli 2017

Shownotes

Es freut mich, dass Du diese Folge des WAYNE Podcast angehört hast.

Ich kann Dir nur raten nicht im Homeoffice zuarbeiten. Nach meiner Erfahrung ist das Arbeiten im Office und mit anderen Menschen deutlichst effektiver.

5 Kommentare
  1. Bernd Scheffler
    Bernd Scheffler sagte:

    Lieber Marco,

    ich beschäftige mich gerade mit dem komplexen Thema Zeitmanagement. Inspiriert hat mich dabei eine Podcastfolge von Laura Malina Seiler (http://lauraseiler.com/folge-105-zeitmanagement-fuer-kreative-chaoten/).
    Nun scheinst Du ja – wie ich – auch eher ein kreativer Chaot, als ein systematisch, analytischer Typ zu sein.
    Mich würde interessieren, wie Du Deine Zeit managst und was sich nach dem Auszug aus Deinem Home Office im Deinem Zeitmanagement geändert hat.

    Vielleicht kannst Du daraus eine Wayne-Folge machen? :)

    Liebe Grüße
    Bernd

    Antworten
  2. Rainer
    Rainer sagte:

    Hallo Marco,

    ich habe jahrelang als Angestellter in einem großen Konzern in der IT gearbeitet.
    In den ersten zehn Jahren gab es kein Homeoffice.
    Es bestand guter persönlicher Kontakt zu Kollegen und Vorgesetzten.
    Die Dienstwege waren kurz und das Wichtigste erfuhr man in der Raucherpause.
    Dann bekamen wir die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten.

    Von da an ging’s bergab.

    Keine kurzen Dienstwege, keine Neuigkeiten in der Raucherpause.

    Die Devise hieß: aus den Augen – aus dem Sinn

    Jeder Anlass wurde genommen, um nix zu tun.
    Kollegen waren oft tagsüber nicht zu erreichen.
    Wenn sie dann mal an’s Telefon gingen, hieß es: „steh gerade bei Aldi an der Kasse, oder bin beim Tierarzt“ oder sonst was.
    Mails an den Vorgesetzten wurden so terminiert, das sie möglichst spät am Abend versendet werden, um zu zeigen wie fleißig man ist.
    Das Betriebsklima wurde einfach nur beschissen.
    Wir waren ein völlig überbezahlter und unproduktiver Haufen.
    Spaß an der Arbeit sieht anders aus. Aufgrund dessen habe ich dort in den Sack gehauen und gehe meiner Leidenschaft nach: SEO.
    Damit werde ich wahrscheinlich nicht so viel Kohle, wie in der IT verdienen – bin damit aber wesentlich glücklicher und zufrieden. Arbeit muss Spaß machen, sonst kriegt man nix auf die Kette.

    Aus diesen Erfahrungen schließe ich mich Deiner Meinung an.
    Kurzeitiges Homeoffice in Ausnahmefällen OK, generell nee.

    Antworten

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